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Aldi Süd baut seit 2015 Elektrotankstellen und erweitert sein Ladenetz seitdem kontinuierlich.
Aldi Süd

Aldi Süd baut seit 2015 Elektrotankstellen und erweitert sein Ladenetz seitdem kontinuierlich.

Der Konzern kündigt an, noch im laufenden Jahr gut 200 E-Tankstellen mit jeweils zwei Ladepunkten zu bauen. Die neuen Ladestationen sollen über das gesamte Gebiet der Aldi Süd-Filialen verteilt auf den zu diesen gehörigen Parkplätzen entstehen.

Die Idee dahinter ist, dass so Kunden, die E-Autos fahren, das Einkaufen mit dem Aufladen verbinden können. Die Ladesäule solle künftig so selbstverständlich zum Bild eines Filialparkplatzes gehören wie die Einkaufswagen, heißt es.

Im urbanen Raum und an Autobahnen plant Aldi Schnelllader

In Großstädten und in Autobahnnähe werden hauptsächlich Schnellladestationen gebaut. In ländlich geprägten Regionen, wo viele E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge zu Hause aufladen können, sind meist Normallader geplant, so Aldi. Je nach E-Fahrzeug können an den Schnellladesäulen in einer halben Stunde bis zu 500 Kilometer Reichweite geladen werden, während an Normalladesäulen in diesem Zeitraum bis zu 80 Kilometer Reichweite aufgeladen werden.

Um bei Aldi Süd das eigene E-Auto aufzuladen, ist keine Registrierung notwendig. In der Zeit, in der man einkauft und die Einkäufe verstaut, kann das Auto bequem an Reichweite dazugewinnen. Der Strom, der an den Aldi Süd-Ladesäulen aufgeladen werden kann, ist zu hundert Prozent klimafreundlich, er stammt entweder aus Photovoltaikanlagen auf Filialdächern oder aus Wasserkraft.

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