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Bis 2023 sollen in Hannover 18 eCitaro G und 30 eCitaro unterwegs sein.
Daimler

Bis 2023 sollen in Hannover 18 eCitaro G und 30 eCitaro unterwegs sein.

Mercedes rüstet seinen eCitaro G nun mit leistungsstärkeren Akkus aus. Die ersten E-Gelenkbusse des neuen Typs wurden an die Üstra in Hannover ausgeliefert. Sie sind Teil eines Großauftrags über 48 eCitaro, darunter 18 Gelenkbusse.

Die beiden neuen eCitaro G für die Üstra zeichnen sich durch Lithium-Ionen-Batterien der zweiten Generation aus. Ihre Kapazität liegt rund ein Drittel höher als bei den bisher verwendeten Akkus. Die Gelenkbusse für Hannover sind mit zehn Batteriebaugruppen ausgestattet, daraus resultiert eine Gesamtkapazität von 330 kWh. Maximal möglich macht der neue Akku eine Gesamtkapazität von 396 kWh.

Die Üstra hat sich damit gegen einen Akku mit festem Elektrolyten entschieden, den Daimler für seinen Gelenkbus ebenfalls anbietet. Grund dafür dürfte die Ladestrategie des Hannoveraner Verkehrsbetreibers sein: Die Busse sollen über einen Pantographen auf dem Dach an den Endhaltestellen zwischen geladen werden. Festkörperbatterien sind aber nur begrenzt schnellladefähig und daher eher für eine nächtliche Aufladung im Depot geeignet.

Alle Buslinien in der Umweltzone bis 2023 vollektrisch

Mit den 48 E-Bussen will die Üstra bis 2023 sämtlich innerstädtische Linien innerhalb der Umweltzone elektrisch betreiben. Über ein Drittel der 142 Fahrzeuge fassenden Bus-Flotte des Verkehrsbetreibers stehen dann unter Strom, was pro Jahr 3.800 Tonnen CO2 einsparen soll.

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