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Mobile Ladetechnik ermöglicht es, ein Elektroauto an unterschiedlichen Standorten aufzuladen.
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Mobile Ladetechnik ermöglicht es, ein Elektroauto an unterschiedlichen Standorten aufzuladen.

Mehr als ein gewöhnliches Ladekabel

Neben der Weiterleitung von Strom übernimmt eine mobile Ladestation noch weitere wichtige Aufgaben: Sie steuert den Ladevorgang und überwacht dabei wichtige technische Werte.

Anders als ein gewöhnliches Verlängerungskabel verfügt sie über eine integrierte Steuer- und Schutzeinheit. Dadurch lässt sich die Stromstärke an die jeweiligen Voraussetzungen anpassen. Dennoch darf an der normalen Steckdose aber nur geladen werden, wenn der Eigentümer dies erlaubt und die Steckdose die erforderlichen technischen Voraussetzungen erfüllt.

Standzeit oder Ladegeschwindigkeit – was ist wirklich wichtig?

Wenn ein Elektrofahrzeug mehrere Stunden lang steht, ist es naheliegend, diese Zeit zum Aufladen zu nutzen. So kann bereits eine geringe Ladegeschwindigkeit ausreichen, um ausreichend Strom nachzuladen. Muss dagegen unterwegs bei einem kurzen Stopp geladen werden, sind entsprechende Schnellladestationen erforderlich, was meistens teurer ist. Beim Nachladen über Nacht, während der Arbeit oder während das Fahrzeug ohnehin nur parkt, ist dagegen eine deutlich geringere Ladeleistung erforderlich. Selbst wenn das Auto dabei nicht vollständig aufgeladen werden sollte, wird immerhin zusätzliche Reichweite gewonnen.

Wo mobile Ladetechnik praktisch ist

Mobile Ladetechnik nützt vor allem an Orten, an denen eine ausreichend lange Standzeit gegeben ist. Typische Einsatzmöglichkeiten sind unter anderem:

  • Laden am Arbeitsplatz mit Zustimmung des Betriebs

  • längere Besuche bei Familie oder Freunden

  • Ferienhäuser und Zweitwohnsitze

  • Campingplätze mit entsprechend geeigneten Anschlüssen

  • Werkstätten, Höfe oder Betriebsgelände

Vorher sollte geklärt sein, ob der Anschluss genutzt werden darf und wie der verbrauchte Strom abgerechnet wird. Bei regelmäßiger Nutzung schafft eine klare Vereinbarung diesbezüglich Planungssicherheit.

Sicherheit hängt nicht nur vom Kabel ab

Eine mobile Ladestation bietet umfassende Schutztechnik, was allerdings keine intakte Elektroinstallation ersetzt. Die Steckdose, der Stecker und die Leitung müssen trocken, unbeschädigt und ausreichend belastbar sein. Andernfalls darf die Steckdose nicht zum Laden verwendet werden. Aufgewickelte Verlängerungskabel können sich stark erwärmen und lose Steckverbindungen erhöhen das Risiko von hitzebedingten Schäden. Unbekannte Stromkreise sollten immer erst von einer Elektrofachkraft geprüft werden, bevor sie zum Laden von E-Autos genutzt werden. Erst eine geeignete Kombination aus sicherer Elektroinstallation und modernen Auto-Ladekabeln wie denen von Voldt® schafft die Voraussetzungen für einen sicheren und zuverlässigen Ladevorgang.

Warum eine unkomplizierte Handhabung wichtig ist

Das zum Laden verwendete Kabel muss lang genug sein und darf beim Ladevorgang nicht über Fahr- oder Gehwege verlaufen. Damit die mobile Ladestation wirklich flexibel genutzt werden kann, ist es wichtig, dass sie sich handlich im Kofferraum verstauen lässt. Eine sinnvolle mobile Ladelösung verfügt über:

  • robuste Stecker

  • geschütztes Gehäuse

  • Tasche für Kabel und Adapter

Wie lang das Kabel sein muss, hängt unter anderem auch von der Position der Ladebuchse am Fahrzeug ab. Ein zu langes Kabel ist schwer und unhandlich, während ein zu kurzes Kabel an einigen eigentlich für das Laden durchaus geeigneten Orten gar nicht bis zur Stromquelle reicht.

Wirklich flexibel macht erst die Kombination mehrerer Methoden

Keine Lademöglichkeit deckt alle Alltagssituationen gleichermaßen gut ab. Eine feste Wallbox bietet zu Hause den größten Komfort, während öffentliche Schnellladestationen vor allem auf längeren Strecken Zeit sparen. Mobile Ladestationen ergänzen diese Möglichkeiten an Orten, an denen geeignete Stromanschlüsse vorhanden sind und das Fahrzeug längere Zeit steht. So kann etwa am Arbeitsplatz, im Ferienhaus oder bei Verwandten unkompliziert zusätzliche Reichweite gewonnen werden. Erst die Kombination aus festem Ladepunkt, öffentlicher Infrastruktur und mobiler Ausstattung ermöglicht es, je nach Standort und verfügbarer Zeit die passende Methode zu wählen.

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