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Am Dienstag, dem 19. März wurde der 4. KONGRESS des Forum Elektromobilität durch Herrn Dr. Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG, eröffnet. Zahlreiche Vorträge hochrangiger Experten standen auf dem Programm, für das sich ca. 250 Teilnehmer aus Wirtschaft und Forschung angemeldet hatten. Der Vormittag des ersten Tages stand so ganz im Zeichen der vier Schaufenster Elektromobilität. Alle Verantwortlichen der vier geförderten Regionen waren persönlich vertreten und präsentierten Ihre Aktivitäten unter anderem in der Begleitausstellung im Foyer des SpreePalais am Dom. In einer Podiumsdiskussion diskutierten die Vertreter der Schaufenster dann zusammen mit Herrn Dr. Wittenstein und Herrn Prof. Matthias Busse vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich der Elektromobilität.

Moderiert wurde die Diskussion schwungvoll von Peter Schwierz vom Branchendienst Electrive.net. Während der anderthalb Stunden Podiumsdiskussion bekamen die Zuhörer einen tiefen Einblick in die umfangreichen Aktivitäten der Schaufenster Elektromobilität, welche bereits über 120 Projekte vorsehen, sowie deren Vorgehensweise und Zielstellung, möglichst viele Menschen für das Thema zu erreichen und zu begeistern.

 

Begleitende Fachausstellung und Testparcours

 

Das verbleibende Programm war geprägt durch Vorträge zu aktuellen Themen von Vertretern aus Forschung, Politik und Wirtschaft. So stellte Herr Dr. Pawlitschek von der ubitricity GmbH das viel beachtete Konzept seiner Firma vor: eine Ladeinfrastruktur basierend auf mobilen Metern im Ladekabel. Mit dieser Lösung ist es möglich, kostengünstig eine große Anzahl von Ladepunkten, zum Beispiel durch einfache Umrüstung geeigneter Laternenmasten, zu errichten. Die begleitende Fachausstellung und die kleine Teststrecke auf dem Innenhof gaben den Teilnehmern die Möglichkeit Elektromobilität selber zu erfahren und mit den Experten zu bestimmten Projekten und Produkten persönlich ins Gespräch zu kommen. Das insgesamt hochkarätige und ausgewogene Programm sowie die professionelle Organisation unterstreichen die Stellung des KONGRESS als wichtigen Expertentreffpunkt in der Hauptstadt.

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