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Toyota

Sportveranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, neue Technologien zu promoten. BMW ließ in dieser Saison den i3 bei Marathons mitfahren und stellte den i8 als Safety Car für die Formel E zur Verfügung. Toyota macht's genauso: Wie der Autohersteller mitteilte, wird die neue Brennstoffzellen-Limousine FCV in einer Rennversion als Safety Car beim abschließenden Lauf der japanischen Rallye-Meisterschaft am 1. und 2. November starten. Das wasserstoffbetriebene Elektroauto fährt die 285 Kilometer lange „Shinshiro Rally“ in der japanischen Präfektur Aichi ab, bevor das Rennen freigegeben wird.

Die Vorbereitungen zur Serienproduktion sind abgeschlossen, im kommenden April soll der FCV in den japanischen Markt eingeführt werden (für umgerechnet rund 50.000 Euro), im Sommer dann in Europa und den USA. Das Antriebssystem besteht u. a. aus Hochdruck-Wasserstofftanks und Brennstoffzellen-Stacks, die bei der chemischen Reaktion von Wasser- und Sauerstoff Elektrizität produzieren. Betankt wird der Viersitzer ausschließlich mit Wasserstoff, was nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Der FCV soll in Reichweite und Fahrleistungen konventionell angetriebenen Fahrzeugen kaum nachstehen, wodurch sich Toyota gegenüber reinen Elektroautos einen Wettbewerbsvorteil erhofft.

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