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Fraunhofer ISI

Wie mag die urbane Mobilität im Jahr 2030 wohl aussehen? Das Innovationscluster REM 2030 gibt Ausblicke auf mögliche Mobilitätskonzepte und präsentiert diese auf der gerade angelaufenen MobiliTec 2015 in Hannover.

Das Forschungsprojekt "Regional Eco Mobility 2030 (REM 2030)“ wird von den Fraunhofer Instituten ISI, ICT, IOSB und IWM zusammen mit drei Einrichtungen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) getragen.

Neben Technik- und Software-Lösungen wird im Rahmen des Projekts auch die effiziente Individualmobilität erforscht, wofür ein Demonstrationsfahrzeug entwickelt wurde, das ebenfalls auf der Messe (im Baden-Württemberg Pavillon, Stand H85 in Halle 27) zu sehen ist. Für das Elektrofahrzeug wurden zahlreiche Komponenten neu entwickelt, darunter ein Elektromotor mit Schaltgetriebe, eine Lithium-Ionen-Batterie sowie eine Methanol-Brennstoffzelle als Range Extender.

Ausführlich soll der Prototyp zudem auf dem Symposium "Urbane Mobilität der Zukunft“ vorgestellt werden, das am 17. und 18. Juni 2015 im Konzerthaus Karlsruhe stattfinden wird.

Der Mobilitätsansatz des Projekts REM 2030 basiert auf dem Zusammenspiel dreier, miteinander kombinierter Fahrzeugkonzepte: Elektro-Fahrräder für Kurzstrecken, speziell für die Stadt entwickelte und elektrisch angetriebene Kleinstfahrzeugen sowie konventionelle Autos für weitere Strecken. Schließlich werden auch Lösungen im Bereich automatisches Fahren entwickelt, die das Mobilitätskonzept abrunden sollen.

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