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Toyota

Neben Hybridfahrzeugen setzt Toyota bekanntlich seine Hoffnungen in die Brennstoffzellen-Technologie. Alleine wird der japanische Hersteller, der sich als Pionier auf diesem Gebiet betrachtet, den Durchbruch natürlich nicht schaffen – und hat sich daher zugunsten einer zunehmenden Verbreitung von Brennstoffzellenfahrzeugen sowie der dazugehörigen Infrastruktur für eine Freigabe von mehr als 5.600 Patenten rund um die alternative Antriebstechnik entschieden, wie Toyota nun auf der CES-Messe bekannt gab.

Im letzten Jahr sorgte Tesla mit einem ähnlichen Schritt für Aufmerksamkeit. Laut Toyota erfordere die kostenlose Nutzung "lediglich einen Vertrag mit Toyota, in dem unter anderem die beabsichtigte Verwendung und die üblichen Lizensierungsfragen geklärt werden." Die freigegebenen Patenten beziehen sich laut Toyota auf die Schlüsseltechnologien: Brennstoffzellen-Stacks (1.970 Patente), Hochdruck-Wasserstofftanks (290 Patente) und Steuer-Software (3.350 Patente).

Darüber hinaus gebe der Automobilhersteller rund 70 Patente frei, die den Aufbau und Betrieb von Wasserstoff-Stationen zum Inhalt haben. Die Nutzung der Brennstoffzellen-Patente soll zunächst bis 2020 befristet sein, dagegen sollen die Wasserstoff-Patente unbefristet zur Verfügung stehen. Seit dem 15. Dezember 2014 ist der Toyota Mirai, das erste Serien-Brennstoffzellenfahrzeug, in Japan erhältlich. Die Markteinführung in Deutschland und anderen europäischen Ländern soll im September 2015 erfolgen.

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