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Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, posiert im Konzeptfahrzeug BMW VISION NEXT 100.
BMW Group

Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, posiert im Konzeptfahrzeug BMW VISION NEXT 100.

Nachdem die BMW Group anlässlich ihrer Jubiläumsfeierlichkeiten in der vergangenen Woche die futuristische Studie BMW Vision Next 100 präsentiert hat, folgt nun die Ankündigung eines neuen Elektroautos. Das künftige E-Auto-Modell, das aktuell unter dem Titel BMW iNEXT firmiert, soll den kommenden Maßstab bei Zukunftstechnologien setzen und zu Beginn der nächsten Dekade auf den Markt kommen.

Auf der Bilanzpressekonferenz in München sagte BMW-Chef Harald Krüger: "Die BMW Group hat sich in ihrer 100-jährigen Geschichte immer wieder neu erfunden und als technologischer Vorreiter die Entwicklung unserer Industrie und der Mobilitätswelt vorangetrieben. Diesen Anspruch formulieren wir mit Strategy NUMBER ONE > NEXT auch für die Zukunft. Wir führen die BMW Group in eine neue Ära, um die Transformation der individuellen Mobilität und unserer Branche aktiv zu gestalten und nachhaltig zu prägen." 

Nächstes Jahrzehnt soll mit "revolutionärem" BMW i Elektroauto eingeläutet werden

 

Ein wesentlicher Baustein dabei sei die Erweiterung des BMW i-Portfolios sowie die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens. Der BMW iNEXT soll dabei als Symbol der Technologie-Führerschaft fungieren. Bilder oder Designskizzen hat BMW noch nicht von dem Fahrzeug verbreitet, womöglich basiert das künftige Modell auf dem BMW Vision Next 100, der sicher in der Oberklasse angesiedelt wäre. Der Hersteller kündigt für die nächste Generation der Elektromobilität neue Formen des automatisierten Fahrens und der digitalen Vernetzung sowie zukunftsweisendes Interieur, Design und Leichtbau an.

Auch der Technologietransfer von BMW i auf andere Modelle und Marken des Herstellers soll weiter vorangetrieben werden: Von 2016 an wird die BMW Group 7 rein- oder teilelektrische Modelle im Angebot haben, weitere Modelle sollen in den kommenden Jahren folgen, darunter ein Plug-in-Hybrid Modell der Marke MINI. Daneben wird der Plug-in-Hybrid BMW i8 um eine offene Roadster-Variante erweitert. Auch die Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie soll weiter vorangetrieben werden, so BMW. Die aktuellen Testwagen sollen rund 700 Kilometer Reichweite erreichen. BMW geht davon aus, dass künftig verschiedene alternative Antriebsformen nebeneinander existieren werden und richtet nach eigenen Angaben bereits heute die Fahrzeugarchitekturen darauf aus. 

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