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Screenshot Karma-Video

Seit vergangenem Jahr firmiert die ehemalige kalifornische Sportwagenschmiede Fisker unter dem Markennamen Karma. Der Karma-Eigentümer Wanxiang, ein chinesischer Automobilzulieferer, will unter dem neuen Namen einen Neustart wagen – und arbeitet derzeit daran, 2 neue Modelle auf den Markt zu bringen.

Die so neu nicht sind: Mit dem 4-Türer Karma Revero und dem kompakteren 2-Türer Karma Atlantic umfasst die Modellpalette des neuen Elektroautobauers 2 im Vergleich zu den früheren Fisker-Fahrzeugen optisch nur leicht überarbeitete E-Autos mit Range-Extender. Gebaut werden die Karmas zunächst in Kalifornien, später auch in China. Der Revero soll noch in diesem Jahr in den USA in den Verkauf gehen, aktuell wird ein Händlernetz aufgebaut

Große Fabrik für Karma-Modelle?

 

Zudem plant Wanxiang offenbar, für umgerechnet 375 Millionen Dollar eine neue Fertigungsstätte für Elektrofahrzeuge mit einer Produktionskapazität von bis zu 50.000 Fahrzeugen in China zu errichten – womöglich, so die Gerüchteküche, um die neuen Karma Modelle zu produzieren. Die sollen offiziell jedoch in einer kleineren Stückzahl vom Band laufen – von rund 3.000 Fahrzeugen pro Jahr ist die Rede. 

Vielleicht sollen in der neuen Fabrik aber auch andere E-Fahrzeuge produziert werden. Der Automobilzulieferer baut bereits mit seinem Tochterunternehmen Wanxiang Electric Vehicle Hybrid- und Elektrobusse in China und womöglich will Wanxiang auch jenseits von Karma ins Elektroauto-Geschäft einsteigen.

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