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Nachdem 2015 die von Apple fleißig befeuerte Gerüchteküche brodelete, ist es bis auf ein paar Meldungen ziemlich still geworden um die Pläne des IT-Konzerns, ein autonom fahrendes Elektroauto zu entwickeln – bis kürzlich die angebliche Entlassung hunderter "Titan"-Mitarbeiter auf einen kompletten Strategiewechsel schließen ließ. Nun scheint es, dass Apples iCar-Projekt doch nicht tot ist.

Womöglich hat Apple keine radikale Planänderung vollzogen, die nur noch die Entwicklung einer Elektroauto-Plattform beinhaltet, wie Medien vor einigen Wochen mutmaßten. Jetzt ist ein Schreiben an die US-Verkehrsbehörde bekannt geworden. In dem Brief fordert Apples Direktor für die Integration von Produkten Steve Kenner die Behörde offenbar dazu auf, neue Sicherheits- sowie Datenschutzregeln zu erlassen, um Innovationen im Transportbereich zu fördern. 

"Großes Potenzial im automatisierten Transportbereich"

 

Zwar werde das Titan-Projekt bzw. eine Entwicklung eigener autonomer Elektroautos nicht explizit erwähnt, allerdings betone Apple, dass es sehr viel Geld in Machine-Learning und Automatisierung investiere und gerade im Transportbereich ein großes Potenzial sehe – Branchenkenner werten das als Festhalten Apples am iCar-Projekt. Aus dem ursprünglich anvisierten Ziel, bereits 2019 mit einem eigenen Elektroauto auf den Markt zu kommen, dürfte aber so oder so nichts mehr werden.

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