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In London werden seit 2010 Wasserstoff betriebene Busse auf der Linie RV1 im regulären Betrieb eingesetzt.
By Smiley.toerist (Own work) | [CC BY-SA 4.0] |  via Wikimedia Commons.

In London werden seit 2010 Wasserstoff betriebene Busse auf der Linie RV1 im regulären Betrieb eingesetzt.

Zur Erreichung von Klimaschutzzielen hat sich die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches ambitionierte Ziele für die künftige Gestaltung des Öffentlichen Nahverkehrs gesetzt. Neue Normalbusse sollen künftig im Innenstadtbereich Londons nur noch emissionsfrei fahren. Bereits ab 2018 dürfen keine neuen Doppeldecker mit Dieselantrieb mehr angeschafft werden. Die Stadt plant bis 2020 mit dem Einsatz von 300 emissionsfreien Bussen im Linienverkehr.

Die Metropole an der Themse will zunächst in den kommenden Jahren bis zu 20 doppelgeschössige Wasserstofffahrzeuge für den öffentlichen Personentransport anschaffen. London setzt bereits seit vielen Jahren Normalbusse mit dieser Antriebstechnologie im regulären Betrieb ein. Die Linie RV1, die unter anderem an den Stationen National Theatre, London Eye und Tower Bridge vorbeiführt, wird seit 2010 von Wasserstoffbussen des Typs VDL SB200 bedient.

Auch die Taxis, besser bekannt als Black Cabs, sollen in London künftig ohne Verbrennermotor fahren. So vergibt die Stadt ab 2018 nur noch neue Lizenzen für emissionsfreie Fahrzeuge zur Personenbeförderung. Zudem sind Strafzahlungen für Diesel-Taxis, die in die Innenstadt einfahren, im Gespräch.

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