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Der Plug-in-Hybrid BMW 225xe verkauft sich vergleichsweise gut.
harry_nl | [CC BY-SA 2.0] |  via Flickr

Der Plug-in-Hybrid BMW 225xe verkauft sich vergleichsweise gut.

Die Zwischenbilanz der Umweltbonus genannten Kaufprämie für Elektroautos fällt ernüchternd aus: Stand 1. Januar 2017 wurden genau 9.023 Anträge eingereicht, wie die zuständige Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestern mitteilte. Die gute Nachricht: Es kann nur besser werden.

Rund ein halbes Jahr nach Einführung der Elektroauto-Kaufprämie veröffentlichte das BAFA nun eine weitere Zwischenbilanz. Demnach verteilten sich die 9.023 Anträge auf 5.129 reine Elektroautos, 3.892 Plug-in-Hybride und 2 Brennstoffzellenfahrzeuge. Das taktische Manöver Teslas trägt bereits Früchte: bereits 82 Anträge auf Umweltbonus für das Tesla Model S wurden eingereicht. Aus den Zahlen für den VW e-Golf (189) und den VW e-up! (168) lässt sich ablesen, dass Volkswagen noch einiges unternehmen muss, um seine Elektroautos attraktiver zu machen.

Für folgende E-Autos und Plug-ins wurden die meisten Anträge eingereicht:

 

Top 3 Elektroautos

1.575 Renault ZOE

1.567 BMW i3

295 Nissan Leaf

 

Top 3 Plug-ins

1.188 Audi A3 e-tron

875 BMW 225xe

790 Mitsubishi Outlander PHEV

 

Unter den Autoherstellern profitierte BMW bisher am meisten von der Elektroauto-Kaufprämie. Die meisten Anträge kommen weiterhin aus Bayern: 2.232 kommen von dort, gefolgt von Baden-Württemberg (1.743) und Nordrhein-Westfalen (1.524). Die wenigsten Anträge (56) kommen aus Bremen. Mittlerweile stammen die meisten Einreichungen auf Förderung von Unternehmen.

Die Zwischenbilanz können Sie HIER einsehen und herunterladen.

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