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Die Gazel des russischen Herstellers GAZ sollen künftig mit Strom fahren.
Sah68 | [CC BY-SA 3.0] |  via Wikimedia Commons.

Die Gazel des russischen Herstellers GAZ sollen künftig mit Strom fahren.

Russische Städte sind geplagt durch CO2-Emissionen. Daher sollen gerade im öffentlichen Nahverkehr künftig deutliche Einsparungen gelingen. So kündigt der russische Nutzfahrzeughersteller GAZ einen Umstieg seiner Kleinbusse Gazel, die in vielen Innenstädten als Linientaxis zum Einsatz kommen, auf Elektroantriebe an.

Wie das Internetportal bizz energy berichtet, hat Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin eine Umstellung des ÖPNV auf elektrische Antriebe zur "strategischen Priorität" erklärt. Bereits bis 2020 sollen in der Hauptstadt Russlands nur noch Elektrobusse eingesetzt werden. Zu diesem Zweck startet Moskau im kommenden Herbst eine Ausschreibung zur Beschaffung neuer Fahrzeuge.

GAZ hat im Zuge eines Modellprojektes im ersten Halbjahr 2017 mit dem Prototypen eines elektrifizierten Stadtbusses mehr als 25.000 Fahrgäste in der 11,5 Millionen-Metropole transportiert. Als weitere Kandidaten für die Ausschreibung nennt bizz energy Kamaz, Volgabus sowie den finnischen E-Bushersteller Linkker. Siemens könnte von der Anschaffung der neuen Fahrzeuge ebenfalls profitieren, da nach Medienberichten eine Entwicklungskooperation mit Kamaz besteht.

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