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Im Mercedes-Werk in Alabama rollen ab den 2020er Jahren auch E-Autos vom Band.
Carol M. Highsmith [Public domain], via Wikimedia Commons.

Im Mercedes-Werk in Alabama rollen ab den 2020er Jahren auch E-Autos vom Band.

Der Automobilkonzern Mercedes Benz will sich in den Vereinigten Staaten künftig im Bereich E-Mobilität stärker engagieren. Im Werk in Alabama sollen bereits in wenigen Jahren E-Fahrzeuge der Marke EQ gebaut werden. Zusätzlich ist der Bau einer Batteriefabrik am Standort Tuscaloosa in Planung.

Wie unter anderem n-tv berichtet, investiert Mercedes eine Milliarde US-Dollar (umgerechnet 840 Millionen Euro) in die Fertigungseinrichtung im südlich gelegenen Staat Alabama. In diesem Zusammenhang sollen über 600 neue Arbeitsplätze entstehen. Dies teilte das Unternehmen anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Produktionsstarts im Werk in Tuscaloosa mit. Neben dem Bau der neuen Batteriefabrik sollen auch die Aktivitäten im Bereich Logistik weiter ausgedehnt werden. Aktuell sind nach Angaben des Automobilherstellers 3.700 Mitarbeiter in Alabama beschäftigt.

Nach Aussage von Mercedes-Produktionschef Markus Schäfer sei das Unternehmen künftig in sechs Ländern auf drei Kontinenten beim Bau von E-Autos aktiv. Das Produktionsnetz in Europa, den USA und China werde weiter wachsen und man sei weltweit bestens auf den Ausbau der E-Mobilität vorbereitet, so Schäfer. 

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