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Daimler

Daimler beteiligt sich am Ladespezialisten The Mobility House AG, der Automobilkonzern ist in das Energiedienstleistungsunternehmen mit einem Minderheitsanteil eingestiegen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 2012 zusammen, mit dem strategischen Engagement will Daimler die Kooperation vor allem hinsichtlich des Ausbaus der eMobility-Marke EQ vertiefen.

The Mobility House ist führender Anbieter von maßgeschneiderten Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie Betreiber von stationären Batteriespeichern. Daimler geht mit der Beteiligung einen weiteren Schritt in der Umsetzung der Unternehmensstrategie „CASE", die für Connected, Autonomous, Shared & Service und Electric Drive steht. In der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ will das Unternehmen sein gesamtes eMobility-Knowhow bündeln und ein "umfassendes elektromobiles Ökosystem aus Produkten, Services, Technologien und Innovationen" aufbauen. 

Daimler hat Smart Charging Lösungen im Bereich Vehicle-to-Grid fest im Blick

Beide Unternehmen betreiben bereits in einem gemeinsamen Joint Venture den nach eigenen Angaben weltgrößten 2nd‑Life-Batteriespeicher im westfälischen Lünen. Zum Angebotsportfolio von The Mobility House gehört auch die Vehicle-to-Grid-Technologie, von der perspektivisch insbesondere Flottenbetreiber profitieren. 

Dr. Frank Spennemann, bei der Daimler Organisationseinheit CASE verantwortlich für Ladelösungen für Flotten, sieht in der Integration von Elektroflotten in das Stromnetz viel Potential: „Gemeinsam mit The Mobility House arbeiten wir intensiv an der Integration von Elektrofahrzeugen in das Stromnetz. Mit einem intelligenten Stromlade-Netzwerk können Fahrzeuge zum einen so geladen werden, dass teure Spitzenlasten vermieden werden. Zum anderen werden die Fahrzeugbatterien zum idealen Puffer zur Netzstabilisierung und können damit dem Flottenbetreiber außerdem noch einen monetären Mehrwert bieten.“ 

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29.09.2017 - 09:41

Tesla hat das Model S 75 nun aus dem Programm genommen. Somit ist das Model S nun noch in den teureren Allrad-Versionen 75D und 100D bzw. P100D erhältlich. Tesla hatte diesen Schritt bereits vor einiger Zeit angekündigt. Branchenbeobachter sehen darin den Versuch, das Tesla Model S auch preislich stärker vom Model 3 abzuheben.

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