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Die Toyota E-Studie Diji.
Toyota

Die Toyota E-Studie Diji.

Der japanische Autokonzern Toyota will mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben entwickeln und verkaufen. Der Absatz von Hybrid- und Elektroautos sowie Brennstoffzellenfahrzeugen soll auf 5,5 Millionen pro Jahr in 2030 ansteigen. Damit würde Toyota 50 Prozent seines Gesamtabsatzes mit Elektrofahrzeugen bestreiten.

Allerdings soll es sich nur bei dem kleineren Teil um rein batteriebetriebene Elektroautos handeln. Toyota will seiner Hybridstrategie treu bleiben: 4,5 der anvisierten 5,5 Millionen elektrifizierten Fahrzeuge sollen Hybride und Plug-in-Hybride sein. Bei den verbliebenen E-Fahrzeugen soll es sich um reine Stromer sowie um Brennstoffzellenfahrzeuge handeln.

Toyota und Panasonic wollen gemeinsam Batterien produzieren

Toyota-Chef Akio Toyoda gab die anvisierten Elektro-Ziele am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt, die zusammen mit Panasonic abgehalten wurde. Dort wurde auch die Intensivierung der Zusammenarbeit beider Unternehmen verkündet. Denn für einen höheren Elektro-Absatz benötigt Toyota auch mehr Batterien – und die soll Panasonic liefern. Aktuell stammen bspw. die im Prius verbauten Akkus von dem Technologiekonzern. Toyota und Panasonic wollen nun ein Gemeinschaftsunternehmen gründen, um gemeinsam prismatische Batterien zu entwickeln und produzieren.

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