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Die Kürzung der Subventionen für Elektroautos in Dänemark hat sich v.a. auf den Tesla-Absatz ausgewirkt.
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Die Kürzung der Subventionen für Elektroautos in Dänemark hat sich v.a. auf den Tesla-Absatz ausgewirkt.

Was eine Kürzung von Elektroauto-Förderungen bedeuten kann, lässt sich in Dänemark beobachten: Als die Regierung die Subventionen auslaufen ließ, sind die Elektroauto-Zulassungen in dem skandinavischen Land massiv eingebrochen.

2017 war Dänemark neben Estland das einzige Land der EU, in dem weniger E-Autos als im Vorjahr auf die Straße kamen – insgesamt nur 700. 2015 waren es noch 5.000.

Die dänische Regierung erwägt nun, die Subventionen wieder hochzuschrauben, wie das Nachrichtenportal Bloomberg berichtet. Demnach erklärte Premierminister Rasmussen, dass neue Förderungen nach dem Sommer verkündet werden könnten, wenn die Regierung einen Plan vorstellen will, mit dem der Anteil Erneuerbarer Energien in Dänemark gesteigert werden soll.

Sozialdemokraten fordern Dieselverbot

Bis 2050 will sich Dänemark von fossilen Energieträgern trennen, umgerechnet rund 1,6 Milliarden Euro sollen in Fördertöpfe fließen, um dieses Ziel zu erreichen, erklärte Rasmussen. Letztes Jahr verzeichnete Dänemark bereits einen Windkraftanteil von 43 Prozent, der höchste der Welt. Die in der Opposition sitzenden Sozialdemokraten kündigten zudem an, im Jahr 2030 den Verkauf von Dieselfahrzeugen verbieten zu wollen, wenn sie die Wahl im kommenden Jahr gewännen.

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