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Spatenstich für die neue Batteriefabrik in der Nähe des Mercedes-Benz Werks Tuscaloosa (Mercedes-Benz U.S. International – MBUSI/Alabama): Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Production and Supply Chain, mit Kay Ivey, Gouverneurin von Alabama, und Jason Hoff, President und CEO MBUSI (v.l.n.r.).
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Spatenstich für die neue Batteriefabrik in der Nähe des Mercedes-Benz Werks Tuscaloosa (Mercedes-Benz U.S. International – MBUSI/Alabama): Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Production and Supply Chain, mit Kay Ivey, Gouverneurin von Alabama, und Jason Hoff, President und CEO MBUSI (v.l.n.r.).

Mercedes-Benz Cars bereitet die breite Elektrifizierung in den USA vor. Ende vergangener Woche wurde der erste Spatenstich zum Bau einer neuen Batteriefabrik getätigt, die in der Nähe des Pkw-Werks in Tuscaloosa, Alabama, errichtet wird. Die Batteriefabrik wird Akkus für künftige Elektro-SUVs der Technologiemarke EQ liefern, so Daimler.

„Das exportorientierte Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa ist eine High-Tech-Produktionsstätte mit einer erfolgreichen Geschichte und einer spannenden Zukunft für unsere Marke in den USA. Wir wollen Vorreiter bei der Entwicklung der Elektromobilität sein und sind hervorragend aufgestellt, um diese Mission zu erfüllen. Vor einem Jahr haben wir die Investition von einer Milliarde US-Dollar in Tuscaloosa verkündet, die zum Großteil in die Produktion der elektrischen SUVs und in den Bau einer Batteriefabrik fließt. Damit bringen wir die Elektromobilität von Mercedes-Benz in die Vereinigten Staaten. Weltweit bereiten wir sechs Standorte für die Produktion der EQ-Modelle vor. Unser globaler Batterie-Produktionsverbund wird aus acht Fabriken bestehen“, erklärte Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands von Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain, anlässlich der Feier zum Spatenstich.

Produktion soll 2019 starten

Die neue Fabrik soll bereits 2019 ihren Betrieb aufnehmen und wird Bestandteil des globalen Batterie-Produktionsverbunds mit insgesamt 6 Fabriken in Kamenz, Stuttgart-Untertürkheim, Sindelfingen, Peking, Bangkok und jetzt Tuscaloosa sein. Mit diesem weltweiten Netzwerk will Mercedes-Benz flexibel auf die Marktnachfrage reagieren können. So sollen die einzelnen Standorte die lokale Fahrzeugproduktion versorgen und bei Bedarf auch bereit sein für den Export. Bis 2022 will Mercedes-Benz Cars in jeder Baureihe mindestens ein elektrifiziertes Modell anbieten.

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