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Die letzte Meile elektrodynamisch im Stehen zurücklegen: Ford setzt aufs E-Scooter-Sharing-Geschäft.
obs/Ford-Werke GmbH

Die letzte Meile elektrodynamisch im Stehen zurücklegen: Ford setzt aufs E-Scooter-Sharing-Geschäft.

Mit der Übernahme des in San Francisco ansässigen Start-ups möchten die Ford-Werke ihr Portfolio in Sachen nachhaltige Mikromobilität erweitern. Untersuchungen zufolge sind fast die Hälfte der in den USA zurückgelegten Strecken drei Meilen oder kürzer.

Spin ist ein führender Sharing-Dienst für E-Scooter – E-Tretroller – in den USA mit Niederlassungen in 13 US-Städten. Das Unternehmen arbeitet Hand in Hand mit Universitäten und lokalen Behörden, um Entwicklungen zum Thema Park and Ride zu befördern, wobei besonders viel Wert auf Transparenz, Nachhaltigkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit Nutzungsdaten gelegt wird.

Intelligentes Park and Ride per elektrisch betriebenem Tretroller

An diesem Punkt setzt eigenen Angaben zufolge auch der Autobauer Ford an. Das Unternehmen möchte sein Spektrum an Mobilitätslösungen erweitern und dabei mehr hybride und rein batteriebetriebene Fahrzeuge entwickeln. Zu diesen zählen im Zusammenhang mit der sprichwörtlichen letzten Meile verstärkt auch Tretroller: In Städten erfreuen sich diese besonders auf Kurzstrecken steigender Beliebtheit. In Kombination mit einem elektrischen Antrieb können sie zu einer Reduzierung von Staus, Parkplatzmängeln und Umweltbelastungen beitragen.

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