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Die nächste Generation des Fiat 500 wird auch mit Elektroantrieb erhältlich sein.
FCA

Die nächste Generation des Fiat 500 wird auch mit Elektroantrieb erhältlich sein.

Auch der bisher für seine Elektromobilitätsskepsis bekannte Autokonzern Fiat Chrysler Automobile (FCA) kann sich der allgemeinen Entwicklung nicht entziehen: FCA hat nun angekündigt, verstärkt in Elektro- und Hybridantriebe investieren zu wollen. Das erste Elektroauto-Modell wird ein überarbeiteter Fiat 500 sein.

Für die Jahre 2019 bis 2021 hat FCA Investitionen in Höhe von mehr als 5 Milliarden Euro in seine italienischen Werke angekündigt, die zu einem großen Teil auf die Entwicklung und Produktionsvorbereitung elektrischer Modelle entfallen sollen. Unter anderem soll eine Plattform für kleinere rein batteriebetriebene Elektroautos (BEV) entwickelt werden, die als erstes in einem Fiat 500 Anwendung finden soll – erneut, denn bereits 2013 brachte Fiat eine Elektroversion des kompakten 500 auf den Markt, jedoch verbunden mit dem öffentlichen Appell des damaligen Fiat-Chefs, dieses Auto bitte nicht zu kaufen.

Jeep Renegade erhält Plug-in-Hybridantrieb

Die neue BEV-Plattform soll auch Grundlage für weitere Elektroautos werden. Auch Plug-in-Hybride soll es für die Marken Jeep, Alfa Romeo und Fiat geben. Benannt wurde eine Plug-in-Variante für den Jeep Renegade sowie für einen neuen kompakten SUV von Alfa Romeo. Der Fiat Panda soll zudem als Mildhybrid aufgelegt werden.

Zwischen 2019 und 2021 will FCA in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) 13 neue Modelle auf den Markt bringen, ein signifikanter Fokus soll auf Elektrofahrzeugen liegen – wie viele E-Modelle es genau sein werden, hat FCA nicht verraten.

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