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Audi ruft aktuell fast alle ausgelieferten Elektroautos vom Typ e-tron in die Werkstatt.
Audi AG

Audi ruft aktuell fast alle ausgelieferten Elektroautos vom Typ e-tron in die Werkstatt.

Wegen Sicherheitsmängeln werden tausende Elektroautos der Typen Audi e-tron und Jaguar I-Pace vorsorglich in die Werkstätten gerufen. Insgesamt sind rund 10.000 Fahrzeuge von den freiwilligen Rückrufen der Hersteller betroffen. Bisher soll es jedoch nicht zu Unfällen gekommen sein.

Nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA sind 3.083 Jaguar I-Pace von einem Problem mit dem Rekuperationssystem, konkret von einer Störung zwischen dem elektrischen und mechanischen Bremssystem, betroffen. Da Jaguar, im Gegensatz zu Tesla, keine over-the-air-updates anbietet, erhalten die betroffenen Fahrzeuge das notwendige Update, welches das Problem beheben soll, in einer Werkstatt.

Über 2.000 Audi e-tron in Deutschland betroffen

Bei dem Audi e-tron könne über den Ladeanschluss Wasser in das Hochvoltsystem gelangen, was im schlimmsten Fall zu einem Brand der Batterie führen könne. Zwar sollen nicht alle Fahrzeuge von dem Problem betroffen sein, dennoch will Audi offenbar alle e-tron zur Sicherheit auf einen Fehler in der Dichtung an der Batterie überprüfen. Wie Audi Medien gegenüber bestätigte, sind in Deutschland 2.300 Fahrzeuge betroffen, weltweit sollen es insgesamt rund 7.000 Fahrzeuge sein.

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