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VW blickt in seine e-mobile Zukunft und gibt angepeilte Wegmarken bekannt. Im Bild: der VW ID.3, dessen Produktion Ende Oktober in Zwickau startete.
Volkswagen AG

VW blickt in seine e-mobile Zukunft und gibt angepeilte Wegmarken bekannt. Im Bild: der VW ID.3, dessen Produktion Ende Oktober in Zwickau startete.

In den Bereichen Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung will der Wolfsburger Konzern von 2020 bis 2024 rund 60 Milliarden Euro ausgeben – die Gelder sollen in Investionen und Entwicklung fließen. Rund 33 Milliarden Euro sind allein für die E-Mobilität vorgesehen.

„Wir erhöhen in den folgenden Jahren mit unseren Investitionen noch einmal das Tempo. Die Hybridisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung unserer Flotte bilden dabei einen immer wichtiger werdenden Schwerpunkt. Wir wollen unsere Skalenvorteile nutzen und größtmögliche Synergien heben“, so Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender von VW.

Aktualisierte Zehnjahresplanung: VW will rund 26 Millionen E-Autos bis 2029 absetzen

Im Rahmen seiner Planungsrunde 68 legte der Wolfsburger Autobauer weitere angepeilte Marken mit Bezug zur E-Mobilität fest. So wurde etwa die Langfristplanung für die nächsten zehn Jahre angepasst: Bis 2029 sollen demnach 75 reine E-Modelle auf den Markt gebracht werden, zusätzlich ist die Einführung von etwa 60 Hybridfahrzeugen geplant. Bis 2029 sollen außerdem rund 26 Millionen Elektro- und fast sechs Millionen Hybridfahrzeuge in Kundenhand übergeben werden.

Dabei sollen etwa 20 Millionen der bis 2029 geplanten E-Fahrzeuge auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten des Konzerns (MEB) basieren, ein Großteil der weiteren sechs Millionen Fahrzeuge basiert auf der High-Performance-Plattform PPE. Die im Ausland produzierten E-Autos sollen aus den Werken in Mlada Boleslav (Tschechien), Chattanooga (USA), Foshan und Anting (beides China) kommen. In Deutschland werden die E-Fahrzeuge in Zwickau, Emden, Hannover, Zuffenhausen und Dresden produziert.

Überdies bestätigte VW die Planung, ab 2022 den elektrischen A-SUV (ID.Next) in Emden zu bauen, und gab bekannt, dass die Entscheidung zu einem neuen Mehrmarkenwerk noch bis Jahresende fallen soll.

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