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Podiumsplatz in Sachen E-Mobilität: Nach der Deutschen und Österreichischen Post betreibt Quickpac nach eigenen Berechnungen nun die drittgrößte E-Flotte für Paketzustellung in deutschsprachigen Ländern.
Quickpac / Markus Lamprecht

Podiumsplatz in Sachen E-Mobilität: Nach der Deutschen und Österreichischen Post betreibt Quickpac nach eigenen Berechnungen nun die drittgrößte E-Flotte für Paketzustellung in deutschsprachigen Ländern.

Der im Juni gestartet Paketdienstleister Quickpac setzt bei der Zustellung ausschließlich auf Elektroautos – ein Novum in Europa. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat die Division des Postdienstleisters Quickmail jetzt weitere 50 Renault Kangoo Z.E. in Betrieb genommen und die eigene Flotte damit auf 101 Elektrofahrzeuge ausgebaut.

In der Schweiz betreibt Quickpac nach eigener Aussage somit die größte Flotte von Elektroautomobilen. Bisher war der Carsharer Mobility Genossenschaft mit einer Flotte von 94 Elektroautos Spitzenreiterin, so Quickpack. Unter den Wettbewerbern im Paketliefergeschäft sei die nächstgroße Flotte mit 39 elektrisch angetriebenen Lieferwagen im Einsatz.

"Während andere Konzepte entwickeln, Tests machen, Roadmaps und Absichtserklärungen unterzeichnen, haben wir hohe Investitionen getätigt und sind das Risiko eingegangen", erklärt Quickpac-Geschäftsführer Bernard Germanier zur Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge.

Mit den 101 E-Fahrzeugen könne man nun pro Tag 10.000 Pakete liefern. Seit dem Start im Juni hat Quickpac nach eigenen Angaben über 300.000 Pakete für 15 Großkunden zugestellt.

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