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Mitte März und damit früher als erwartet hat Tesla mit der Auslieferung seines neuen Model Y begonnen.
Tesla

Mitte März und damit früher als erwartet hat Tesla mit der Auslieferung seines neuen Model Y begonnen.

Tesla hat trotz der Belastungen durch die Corona-Krise im ersten Quartal mehr Fahrzeuge ausgeliefert als von Analysten erwartet: Von Januar bis März haben die Kalifornier 103.000 Elektroautos produziert und ungefähr 88.400 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 15.400 Fahrzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum und damit Teslas bislang bestes erstes Quartal.

Das Gros der Fahrzeuge entfielen auf das Model 3 und das neue Model Y. Von den Volumenmodellen wurden in den vergangenen drei Monaten 87.282 Exemplare produziert und 76.200 Einheiten ausgeliefert. 15.390 Model S und Model X liefen insgesamt vom Band, 12.200 Fahrzeuge gingen an die Käufer.

Welche Folgen die Corona-Krise für Tesla in den kommenden Quartalen haben werden, ist momentan noch nicht abzusehen. Der kalifornische E-Autobauer musste zunächst seine neue Gigafactory in Shanghai vorübergehend schließen. Im US-amerikanischen Stammwerk Freemont ruht die Produktion seit 23. März auf aktuell noch unbestimmte Zeit. Trotz dieser Unwägbarkeiten reagierten die Aktienmärkte euphorisch auf die Zahlen des ersten Quartals: Die Tesla-Papiere stieg nachbörslich zunächst um zehn Prozent.

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