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Der 200.000ste BMW i3 ist in Leipzig vom Band gelaufen.
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Der 200.000ste BMW i3 ist in Leipzig vom Band gelaufen.

Im BMW-Werk Leipzig ist der 200.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Dem Münchner Autobauer zufolge ist der i3 das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment. Der Stromer kam Ende 2013 als das erste Elektroauto in Großserie von BMW auf den Markt.

Zentrale Komponenten des i3 steuern BMW-Werke in Bayern bei: Der Hochvoltspeicher, das E-Getriebe und das Aluminium-Chassis kommen aus Dingolfing und der Elektromotor, das Cockpit sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall aus Landshut.

Dingolfing plant 500.000 E-Antriebe jährlich

Seit Markteinführung des i3 werden die Hochvoltspeicher in Dingolfing produziert. Derzeit werden dort auf acht Produktionslinien Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren für elektrifizierte Fahrzeuge gefertigt. Ein weiterer Ausbau ist in Planung: Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 soll sich die Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. 2022 sollen dort laut BMW E-Antriebe für über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr produziert werden.

Seit letztem Jahr wird im niederbayerischen Komponentenwerk Landshut auch der Antrieb für den vollelektrischen Mini SE hergestellt. „Auch für den BMW iNEXT werden wir als innovativer Technologie-Hub des Unternehmens zahlreiche Komponenten beisteuern“, sagt Dr. Stefan Kasperowski, Leiter des BMW Group Werks Landshut.

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Produktion des Elektro-Getriebes des BMW i3 in Dingolfing (Copyright: BMW).

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