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Bislang hat Fiat den 500 und den Ducato unter Strom gesetzt.
Fiat

Bislang hat Fiat den 500 und den Ducato unter Strom gesetzt.

Fiat will bis zum Ende des Jahrzehnts die Produktion von Verbrennerfahrzeugen einstellen. Zwischen 2025 und 2030 werde die Produktpalette schrittweise rein elektrisch, kündigte Fiat-Chef Olivier François bei einer Gesprächsrunde zum Internationalen Umwelttag an.

„Es ist unsere Aufgabe, Elektroautos auf den Markt zu bringen, die nicht teurer sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Das muss so schnell wie möglich geschehen parallel zu den sinkenden Kosten für Batterie. Fiat erforscht das Gebiet der nachhaltigen Mobilität für alle, das ist unser größtes Projekt. Zwischen 2025 und 2030 wird die Produktpalette von Fiat schrittweise rein elektrisch werden. Das wird eine radikale Veränderung für unsere Marke sein“, so Fiat-Chef François.

Aktuell hat Fiat nur zwei E-Fahrzeuge im Angebot: den Fiat 500 e und den E-Ducato. Fiat Chrysler gehört seit der Fusion mit der französischen PSA-Gruppe (Peugeot, Citroën, Opel) zum neuen Stellantis-Konzern. Bei der Elektrifizierung seiner Modelle könnte Fiat daher von PSA profitieren: Der Konzern hat die Plattform e-CMP entwickelt, auf der Opel Corsa-e, der Peugeot e-208 und der DS 3 Crossback E-Tense basieren.

Fiat folgt mit seiner Ankündigung anderen Autoherstellern, die einen Ausstieg aus der Verbrennertechnik angekündigt haben. So will Jaguar ab 2025 nur noch Elektroautos verkaufen, Mini und Volvo planen ihren Verbrennerausstieg bis 2030.

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