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Die Pflegerinnen und Pfleger der Diakonie Schweinfurt-Stadt fahren seit Juli elektrisch vor.
Diakonie Schweinfurt

Die Pflegerinnen und Pfleger der Diakonie Schweinfurt-Stadt fahren seit Juli elektrisch vor.

Die Diakonie Schweinfurt und Kitzingen haben mit der Elektrifizierung ihrer Flotte begonnen. 21 Verbrenner wurden dazu in einem ersten Schritt durch elektrische Seat Mii ausgetauscht. 10 davon sind in der Diakoniestation Schweinfurt-Stadt im Einsatz, sieben in der Diakoniestation Kitzingen, vier sind für Niederwerrn vorgesehen.

„Wir sind dabei hauptsächlich auf Kurzstrecken unterwegs und kehren täglich zur Diakoniestation zurück, weshalb wir eine nachhaltigere Lösung für unsere Fahrzeuge gesucht haben“, so Tanja Back fest, Geschäftsbereichsleiterin ambulante Altenhilfe für die Region Main-Rhön.

Die Elektrifizierung der Flotte stelle insofern einen logischen Schritt dar und sei dank der Förderung mittelfristig sogar wirtschaftlicher, ergänzt Jochen Keßler-Rosa, Vorstand der Diakonie. Um die neuen E-Autos zuverlässig laden zu können, wurden die Stellplätze an den Diakoniestationen Kitzingen und Schweinfurt mit Ladesäulen ausgerüstet. Die 10 Ladepunkte in Schweinfurt leisten je 11 kW und können über ein Monitoringportal gesteuert werden.

In einem nächsten Schritt wird nun an der Station in Niederwerrn die nötige Ladeinfrastruktur installiert. Mittelfristig sollen alle rund 100 Fahrzeuge der Diakonien Schweinfurt und Kitzingen vollelektrisch unterwegs sein.

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