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Mit dem Born bringt erstmals auch Cupra einen Vollstromer auf den Markt.
Seat

Mit dem Born bringt erstmals auch Cupra einen Vollstromer auf den Markt.

Seats Sportmarke Cupra hat die Serienproduktion ihres ersten Vollstromers gestartet. Der Cupra Born wird im VW-Werk Zwickau gebaut, wo mit dem VW ID.3 und ID.4 und dem Audi Q4 e-tron und Q4 Sportback e-tron bereits vier weitere Meb-Stromer vom Band laufen. Ab November soll der Cupra Born dann bei den Kunden einrollen.

„Mit seinem emotionalen Design und seinem vollelektrischen Sportsgeist ist der CUPRA Born der Impulsgeber für die Transformation des Unternehmens und der Beginn der Elektro-Offensive der Marke. Die Produktion unseres ersten rein elektrischen Modells in Europas größter Elektrofahrzeugfabrik wird uns wertvolle Erkenntnisse liefern, wenn wir ab 2025 Elektrofahrzeuge in Martorell bauen werden. Unser Ziel ist es dann, in Spanien mehr als 500.000 urbane Elektrofahrzeuge pro Jahr für verschiedene Konzernmarken zu produzieren“, sagte Seat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths.

Mit dem Born will Curpa den Anteil der Marke am Gesamtabsatz von Seat auf 20 Prozent erhöhen und neue internationale Absatzmärkte erschließen – insbesondere in den am stärksten elektrifizierten Ländern. Mit dem Verkaufsstart im November führt Cupra mit dem Agenturmodell außerdem eine neue Vertriebsstrategie ein. Darüber hinaus können Kunden den Cupra Born dann auch abonnieren, wie es VW bereits für ID.3 und ID.4 anbietet.

Vier Modellvarianten und drei Akkugrößen

Cupra wird den Born in insgesamt vier Modellvarianten mit unterschiedlichen Leistungsstufen und Akkukapazitäten anbieten. Seit Anfang September kann zunächst die Version mit 150 kW / 204 PS und dem 58-kWh Akku ab 37.220 Euro bestellt werden. Die Spanier versprechen eine WLTP-Reichweite von 427 Kilometern. Geladen wird mit maximal 100 kW, was den Akku in 35 Minuten von fünf auf 80 Prozent auffüllen soll. Von Null auf Hundert geht es in 7,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 160 km/h abgeregelt.

Im Laufe der kommenden Monate sollen drei weitere Varianten mit unterschiedlichen Leistungsstufen und Akkukapazitäten folgen. Die beiden stärksten Versionen leisten 170 kW / 231 PS. Bestellbar sind sie voraussichtlich ab Ende dieses Jahres, die ersten Auslieferungen sind für Februar 2022 geplant.

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