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Ob sich VWs elektrischer Kleinwagen an der Studie ID.Life von 2021 orientiert oder in anderem Design vorfährt, ist noch offen.
VW

Ob sich VWs elektrischer Kleinwagen an der Studie ID.Life von 2021 orientiert oder in anderem Design vorfährt, ist noch offen.

VW hat für die Mitte diesen Jahrzehnts einen elektrischen Kleinwagen unter 25.000 Euro angekündigt. Dieses soll nun in drei Jahren in Spanien produziert werden. Der Autokonzern aus Wolfsburg und seine spanische Tochter Seat haben sich mit der Regierung in Madrid auf eine Förderung des Projekts verständigt. Seat-Chef Wayne Griffiths sprach von einem „historischen Tag“.

Volkswagen und Seat erhalten für das Projekt 397 Millionen Euro aus der ersten Runde des Förderprogramms PERTE. Volkswagen stemmt den Rest der Gesamtinvestition, die bei 10 Milliarden Euro liegen soll. An den von Seat geleiteten Großprojekten beteiligen sich insgesamt gut 60 mit Volkswagen verbundene Unternehmen.

Batteriezellenfabrik bei Valencia geplant

Das Geld fließt in die Umrüstung der Seat-Werke Martorell und Pamplona für die Fertigung von E-Kleinwagen. In Sagunt am Rand von Valencia ist eine Gigafactory zur Produktion von Batteriezellen geplant. Dort sollen gut 3.000 neue Arbeitsplätze entstehen und ab 2026 jährlich Batteriezellen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 40 GWh produziert werden. Die spanischen Werke werden dann E-Kleinwagen für die Konzernmarken VW, Skoda und Seats Performance-Marke Cupra herstellen.

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