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Reine E-Autos legten im letzten Quartal 2022 in der EU um 31,6 Prozent zu - in Deutschland sogar um 66,1 Prozent.
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Reine E-Autos legten im letzten Quartal 2022 in der EU um 31,6 Prozent zu - in Deutschland sogar um 66,1 Prozent.

Der Anteil batteriebetriebener Fahrzeuge 2022 in der EU weiter gestiegen – trotz eines rückläufigen Pkw-Marktes. Im vergangenen Jahr wuchs der Anteil der Vollstromer um drei Prozent auf 12,1 Prozent. Der höchste bislang erreichte Anteil, wie der Branchenverband Acea errechnet hat.

Vollhybride kamen auf einen Anteil von 22,6 Prozent – 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 9,4 Prozent der neuzugelassen Fahrzeuge waren Plug-in-Hybride – ein milder Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber 2021.

Konventionelle Fahrzeuge machen zwar nach wie vor den Löwenanteil aus. Mehr als die Hälfte aller neuzugelassenen Pkw fuhren 2022 mit Benzin oder Diesel. Ihr Anteil ist aber deutlich rückläufig: Sank der Anteil der Benziner zu 2021 von 39,9 auf 36,4 Prozent, gingen die Selbstzünder von 19,6 auf 16,4 Prozent zurück.

Alternative Antriebe in Q4 2022 erstmals vorne

Im vierten Quartal 2022 legte der Absatz von Benzinern um 4,1 Prozent zu, während Diesel um 0,4 Prozent sanken. Reine E-Autos konnten dagegen einen Zuwachs von 31,6 Prozent verzeichnen. Wachstumstreiber war dabei der deutsche Markt mit einem Plus von 66,1 Prozent. Die Hybride konnten sich um insgesamt 22,2 Prozent verbessern. 

Zusammengenommen stellten Pkw mit alternativem Antrieb im letzten Quartal 2022 mehr als die Hälfte (53,1 Prozent) des EU-Automobilmarktes, mit insgesamt über 1,3 Millionen zugelassenen Fahrzeugen. Die Alternativen zogen damit erstmals in einem Quartal an Benzinern und Diesel vorbei. 

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