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BYD und das international tätige Verkehrsunternehmen RATP haben kürzlich in London ein neues Abkommen im Bereich der Elektrobusse unterzeichnet. Wie unter anderem "Just Auto" berichtet, plant RATP den Kauf von 36 Strom betriebenen Bussen der Marke BYD für die britische Hauptstadt. Mit dieser Bestellung würde der Weltmarktführer aus China erstmals über 100 E-Busse im Verkehr Londons einsetzen und einen neuerlichen Rekord für die größte rein elektrische Flotte in Europa aufstellen.

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Nach einem schwachen April sind im Mai 2017 die Elektroauto-Neuzulassungen in Frankreich wieder angestiegen. Insgesamt 2.007 Stromer (Pkw) kamen im vergangenen Monat neu auf die Straßen. Mit 1.230 Neuzulassungen nahm der Renault ZOE wie gewohnt an den Spitzenplatz ein. Auch ansonsten unterscheiden sich die Elektroauto-Zulassungen von denen in Deutschland.

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Der kompakte E-Transporter StreetScooter markiert offenbar erst den Anfang einer breiter angelegten Nutzfahrzeugstrategie der StreetScooter GmbH. Das Tochterunternehmen der Deutschen Post hat nämlich auch einen größeren Fahrzeugtyp im Auge, für dessen Realisierung es mit Ford zusammenarbeitet.

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Die BMW Group sieht sich weiter im Aufwärtstrend: Im Mai konnte der Autobauer 177.050 Fahrzeuge der Marke BMW verkaufen – darunter 7.336 BMW i und BMW iPerformance Fahrzeuge, die somit auf einen Anteil von über 4 Prozent kommen. „Insbesondere die wachsende Anzahl an elektrifizierten Modellen beflügelt den Absatz der Marke BMW“, erklärte ein optimistischer Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW.

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Der Aral-Mutterkonzern BP wird beim Thema Aufbau von Ladeinfrastruktur keine eiligen Schritte unternehmen. Wie unter anderem das Handelsblatt berichtet, möchte das Mineralunternehmen mittelfristig lediglich an einer geringen Anzahl von Tankstellen neben Benzin und Diesel auch Strom für Elektroautos anbieten. Dies sagte der Chef von British Petrol Europa, Wolfgang Langhoff, kürzlich in Düsseldorf. Aral betreibt in Deutschland aktuell mehr als 2400 Tankstellen.

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Nissan stellt als automobiler Hauptsponsor für Essen, der Grünen Hauptstadt Europas 2017, zwei Ladeboxen im Parkhaus des Rathauses bereit. Die Geräte gehören mit elf Kilowatt zu den leistungsstarken Auflademöglichkeiten für Elektromobile und laden fünfmal schneller als gewöhnliche Haushaltsteckdosen. Die dazu passende Flotte von Nissan E-Fahrzeugen wurde dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der Umwelt- und Baudezernentin Simone Raskob bereits Ende Januar 2017 übergeben.

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Nicht nur Elektroautos, sondern auch Strom will die Renault-Nissan Allianz Medienberichten zufolge in Zukunft produzieren. Und das im großen Stil: Offenbar ist der Bau eines riesigen Energiespeichers in Planung, der mit einer Leistung von 100 Megawatt bis zu 120.000 Haushalte mit Strom versorgen könnte.

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Im vergangenen Monat kamen in Deutschland 1.520 reine Elektroautos und 2.323 Plug-in-Hybride neu auf die Straßen. Die Elektroauto-Neuzulassungen verteilten sich laut Kraftfahrt-Bundesamt auf folgende Modelle (wie immer sind nur eigenständige E-Auto-Modelle separat aufgeführt; ein e-Golf fällt in der KBA-Statistik bspw. unter die Modellreihe Golf):

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Der elektromobile Aufwärtstrend war auch im vergangenen Monat ungebrochen: Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) kamen im Mai 1.520 rein batteriebetriebene Elektroautos neu auf die Straßen. Das sind 158,5 Prozent mehr als im Mai 2016 und auch etwas mehr als im April 2017.

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Donald Trumps Haltung zur E-Mobilität bleibt, auch aufgrund fehlender Aussagen, weiterhin recht vage. Mit der Bekanntgabe der Verringerung von finanziellen Ausgaben für den Umweltschutz, den geplanten Senkungen von Abgasauflagen für die Automobindustrie und der Aufkündigung des Pariser Klimaschutzabkommens dürfte aber klar sein, dass der verstärkte Einsatz von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr auf der Agenda der US-Regierung sicherlich nicht besonders weit oben steht. Die deutschen Automobilhersteller schauen daher nun gebannt auf die neuesten Entwicklungen im Fernen Osten, wo sich gerade in China aktuell neue Kooperationsprojekte anbahnen.

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