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Unisouth | [CC BY-SA 3.0] |  via Wikimedia Commons

Black Cabs in Berlin: Das Unternehmen London Taxi Company, das die weltbekannten und global verbreiteten Londoner Taximodelle herstellt, ist in dieser Woche in Berlin vorstellig geworden, um ihr Elektrotaxi-Konzept zu präsentieren. Das neue Modell TX5 ist mit einem E-Motor mit Range Extender ausgerüstet und könnte – weitgehend lokal emissionsfrei - ab 2018 in Berlin unterwegs sein. Ein weiterer Vorteil neben dem Elektroantrieb ist die Barrierefreiheit: die Black Cabs können auch Rollstuhlfahrer transportieren. London Taxi Company gehört mittlerweile dem chinesischen Automobilhersteller Geely.

Vorstoß in London: Der neue Londoner Bürgermeister Sadiq Khan will mehr gegen die Luftverschmutzung in seiner Stadt tun. Neben der Ausweitung der ultra low emission zone sollen "alte Stinker" nun 10 britische Pfund für die Einfahrt in die Stadt zahlen.

Vorstoß in Indien: Nach dem Willen der Regierung sollen bis 2020 rund 7 Millionen Elektroautos in Indien unterwegs sein. Zudem sind Sondersteuern für Dieselfahrzeuge, SUVs und Luxusautos geplant.

C statt i: Von dem Elektroscooter C evolution konnte BMW Motorrad im 1. Halbjahr 2016 447 Einheiten absetzen – ein Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Insgesamt verkaufte BMW über 80.000 Motorräder in den ersten 6 Monaten dieses Jahres.

Starker Absatz: Beachtliche 40 Prozent aller Neuwagen, die im 1. Halbjahr 2016 in Norwegen neu zugelassen wurden, waren Elektroautos und Hybridfahrzeuge: 11.752 reine Elektroautos (inkl. 7 Brennstoffzellenfahrzeuge),10.279 Plug-in-Hybride und 8.076 Hybridautos ohne Stecker.

Elektroauto-Familie bekommst Zuwachs: Ab Herbst sind in Deutschland die Hybrid- und die Elektrovariante des Hyundai Ioniq erhältlich – zu Preisen ab 23.900 und 33.300 Euro. Hyundai wird auch an der Elektroauto-Kaufprämie der Bundesregierung teilnehmen, sodass der Umweltbonus in Höhe von 4.000 Euro beim Kauf des Ioniq Elektro in Anspruch genommen werden kann.

Ermittlungsdetail: Vergangene Woche wurde bekannt, dass es zum ersten tödlichen Unfall mit einem Tesla Model S im Autopilot-Modus gekommen ist – und das bereits vor 2 Monaten. Angeblich soll der Unfallfahrer während der Fahrt einen Harry Potter-Film geschaut haben – dies wird nun durch die Aussagen der Einsatzkräfte vor Ort infrage gestellt, die erklärten, dass sowohl der DVD-Player als auch der Laptop nicht liefen, als sie an der Unglücksstelle eintrafen. Womöglich hat sich der Fahrer also keinen Film während der Fahrt angesehen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Derweil untersuchen die US-Behörden einen zweiten Unfall, der sich am 1. Juli mit einem Tesla Model X ereignet hat, daraufhin, ob der Autopilot womöglich auch dort eine Rolle gespielt hat.

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