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VW Azubis mit dem elektrifizierten GTI First Decade
Volkswagen

VW Azubis mit dem elektrifizierten GTI First Decade

Auf dem laufenden GTI-Treffen am Wörthersee (– 27. Mai) haben VW-Azubis das in 9-monatiger Arbeit umgebaute Showcar Golf GTI First Decade präsentiert, das einen 300 kW/410 PS Motor an den Vorderrädern mit einer 48 Volt-E-Maschine im Heck kombiniert. Der GTI verfügt über einen reinen e-Modus zum Aus- und Einparken sowie für kurze Fahrten...eine Serienfertigung ist eher unwahrscheinlich.

Weniger spaßig für Volkswagen ist wahrscheinlich die Verpflichtung, bis 2019 bereits 3 Elektroauto-Modelle in Kalifornien auf den Markt zu bringen – darunter muss sich ein Elektro-SUV befinden!

„Leuchttürme der Elektromobilität“: Ab heute können sich österreichische Betriebe bis zum 4. Oktober für Forschungsprojekte rund um Elektromobilität bewerben, bspw. die Entwicklung von Elektroautos, Stromtankstellen oder emissionsfreien Transportdiensten. Das österreichische Verkehrsministerium hat dafür insgesamt sechs Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 

21 der 99 Dienstfahrzeuge der Leipziger Stadtverwaltung fahren bereits elektrisch. In den kommenden Monaten und Jahren sollen es offenbar noch mehr werden.

In dieser Woche hat Daimler den Grundstein für seine zweite Batteriefabrik gelegt.

H2-ÖPNV: Deutsche und italienische Nahverkehrsunternehmen haben sich zusammengeschlossen und wollen gemeinsam 63 Brennstoffzellenbusse kaufen, die in den kommenden Jahren im ÖPNV eingesetzt werden sollen. Die Beschaffung wurde in dieser Woche durch die WSW mobil GmbH aus Wuppertal, die die die gemeinsame Beschaffung für die Partner Verkehrs‐Verbund Mainz‐Wiesbaden GmbH, traffiQ Frankfurt, Regionalverkehr Köln GmbH und SASA SpA‐AG in Bozen koordiniert, ausgeschrieben. 

Technik wichtiger als Image? Das Technologieunternehmen Inrix hat Autobesitzer aus 5 Ländern zu ihrer Einstellung gegenüber dem vernetzten und autonomen Fahren befragt. Ein Großteil der Befragten ist der Ansicht, dass autonome Autos genau so sicher sein werden wie heutige Fahrzeuge. Für 56 Prozent der deutschen Verbraucher soll die im Fahrzeug integrierte Technik inzwischen sogar ein wichtigerer Einflussfaktor bei der Kaufentscheidung sein als die Fahrzeugleistung, 63 Prozent finden sie wichtiger als das Markenimage. 

Der Denza 400 basiert auf der Mercedes B-Klasse und ist ein Gemeinschaftsprojekt von Daimler und BYD für den chinesischen Markt. Während dort Elektroautos im Allgemeinen boomen, fristet der Denza 400 jedoch ein Schattendasein, wie ein Bericht über den Absatz in 2016 zeigt: gerade einmal 2.300 Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr verkauft. Einer der Hauptgründe neben dem fehlenden Stern und dem uninspirierten Design dürfte im hohen Anschaffungspreis liegen: umgerechnet 40.000 Euro muss berappen, wer sich das Elektroauto von Denza zulegen will. 

Offenbar zeichnet sich ein Durchbruch in den Verhandlungen mit China ab, die Elektroauto-Quote für die Automobilindustrie abzuschwächen.

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