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Die "Energy Observer" fährt auch mit Wasserstoff, der aus Meerwasser extrahiert wird.
Toyota

Die "Energy Observer" fährt auch mit Wasserstoff, der aus Meerwasser extrahiert wird.

Emissionsfrei um die Welt: Der E-Katamaran „Energy Observer“ nutzt für seinen Antrieb einen Mix aus erneuerbaren Energien und ein System, das aus Meerwasser kohlenstofffreien Wasserstoff erzeugt. Das von Toyota unterstützte Projekt ist 2017 in Saint-Malo (Frankreich) gestartet und soll 2020 vor den Olympischen Spielen in Tokio ankommen. Das E-Boot soll Inspiration sein und zugleich Zukunftstechnologien erproben.

In Berlin fand in dieser Woche die Deutschlandpremiere der Studie VW I.D. VIZZION statt. Das künftige Flaggschiff der Elektroauto-Familie I.D. Ist nun als Highlight der Ausstellung DRIVING VIZZIONS TO REALITY im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin zu sehen.

E-Cabs für Deutschland: Die London EV Company (LEVC) bringt die E-Version der berühmten Londoner Taxis auch nach Deutschland, wo Volvo den Vertrieb übernimmt. LEVC gehört wie Volvo zum chinesischen Autokonzern Geely. Der LEVC TX ist mit einem Range Extender ausgerüstet und wird für knapp 60.000 Euro angeboten. 

Der Polestar 1, das erste Modell von Volvos neuer Performancemarke Polestar, kann nun online konfiguriert werden. Die Preise für den Plug-in-Hybrid starten bei 155.000 Euro, die Auslieferungen sollen Mitte des kommenden Jahres beginnen. 

Volvo-Chef Håkan Samuelsson hat Details zur kommenden E-Variante des Volvo XC40 verraten. Das E-SUV werde nicht wie zuvor angenommen im Preisbereich 35.000-40.000 US-Dollar angesiedelt sein, sonden bei 50.000 Dollar (knapp 43.000 Euro) liegen, da Volvo ein "profitables Auto" verkaufen wolle.

Tesla hat bekanntlich sein Ziel erreicht, Ende des letzten Quartals die Model 3 Produktion auf 5.000 Fahrzeuge pro Woche zu steigern. Offenbar war dies ein Kraftakt, der auch auf Kosten der Mitarbeiter ging, wie die Frankfurter Rundschau berichtet: angeordnet wurden unfreiwillige Überstunden und Wochenendschichten. Auch Qualitätsmängel soll es gegeben haben.

China will offenbar die Förderung von Elektrofahrzeugen weiter senken. So könnte 2019 die durchschnittliche Förderung pro Elektroauto Medienberichten zufolge rund ein Drittel unter dem Niveau von 2018 liegen. 

Wird der Umweltbonus verlängert? Im Juni 2019 soll die Kaufprämie für Elektroautos eigentlich auslaufen. Doch der Fördertopf ist aufgrund der verhaltenen Nachfrage noch gut gefüllt, nach zwei Drittel der Laufzeit wurde erst ein Sechstel der bereitgestellten 600 Millionen Euro abgerufen. Nun mehren sich die Stimmen aus der Politik, die eine Verlängerung der Subvention fordern. Im Juni wurde der Umweltbonus 2.744 Mal beantragt. 

Schweden hat ein Bonus-Malus-System eingeführt, welches emissionsarme Fahrzeuge subventioniert und verbrauchsstarke Fahrzeuge mit Strafsteuern belegt

Begehrtes Kobalt: Die Nachfrage nach dem für Elektroauto-Batterien benötigten Rohstoff könnte sich in den kommenden 8 Jahren verdoppeln auf 225.000 Tonnen pro Jahr, berichtet der Focus unter Berufung auf die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Für ein Elektroauto wird bis zu 16 Kilogramm benötigt. In den vergangenen beiden Jahren hat sich der Preis für Kobalt bereits vervierfacht. Die Hälfte der weltweiten Reserven liegen im Kongo, wo das Metall vielfach unter menschenrechtlich problematischen Umständen abgebaut wird.

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