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Mit dem EQV bietet Mercedes bald auch einen rein elektrischen Van an.
Daimler

Mit dem EQV bietet Mercedes bald auch einen rein elektrischen Van an.

Auf dem Genfer Automobilsalon hat Daimler erstmals den Mercedes-Benz Concept EQV der Öffentlichkeit präsentiert. Die seriennahe Großraumlimousine ist mit einem rein batterieelektrischen Antrieb ausgestattet und soll dank 100 kWh Akku bis zu 400 Kilometer Reichweite bieten. Der E-Van ist standardmäßig mit 6 Sitzplätzen ausgestattet, kann aber auf 7 bis 8 Sitzplätze erweitert werden.

Honda präsentiert in Genf nicht nur den e Prototype, sondern auch seine angepasste strategische Ausrichtung für Europa. Die hat es in sich: Der japanische Autobauer hat angekündigt, bis zum Jahr 2025 in Europa 100 Prozent seiner verkauften Neufahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb auszustatten. Ursprünglich sah die Honda Strategie vor, bis 2025 europaweit zwei Drittel der neuen Fahrzeuge zu elektrifizieren. „Seit unserer ersten Erklärung im März 2017 hat sich unser Fokus in Richtung Elektrifizierung deutlich verstärkt. Die Nachfrage nach sauberer Mobilität nimmt zu. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und die Menschen beginnen, ihre Ansicht über das Auto an sich zu ändern“, so Tom Gardner, Senior Vice President Honda Motor Europe.

Tesla ändert seine Verkaufsstrategie: Der kalifornische Autobauer will seine Elektrofahrzeuge künftig nur noch über das Internet verkaufen, die meisten Tesla Stores sollen geschlossen werden. Tesla verspricht sich davon deutliche Kosteneinsparungen, die im Falle des Model 3 dazu beitragen sollen, den ursprünglich angekündigten Basispreis von 35.000 Dollar realisieren zu können. Probefahrten werden künftig entsprechend nicht mehr möglich sein, dafür sollen die Fahrzeuge bei Nichtgefallen unkompliziert zurückgegeben werden können. Schon jetzt hat Tesla die Preise um bis zu 25 Prozent gesenkt, was in einigen Ländern bereits zu Protesten von Tesla-Käufern geführt hat, die erst kürzlich für deutlich mehr Geld ihr Fahrzeug erworben hatten. In Deutschland wurden zudem Teslas Preisangaben, die mögliche Einsparungen enthielten, von den Wettbewerbshütern als Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht gerügt.

NIO in Nöten: Das chinesische E-Auto-Startup NIO hat offenbar seine Pläne gestrichen, eine neue Elektroauto-Fabrik in Shanghai hochzuziehen. Erst im Dezember hatte das Unternehmen mit dem E-SUV ES6 sein zweites E-Auto vorgestellt, welches in dem geplanten Werk gebaut werden sollte. 2018 verzeichnete NIO einen Netto-Verlust von 1,4 Milliarden US-Dollar.

103.079 E-Fahrzeuge haben seit dem Start des Förderprogramms bis zum Stichtag 28.02.2019 einen Antrag auf Umweltbonus eingereicht, so das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Darunter befinden sich 67.014 rein batteriebetriebene Elektroautos.

400.000 Nissan Leaf wurden bisher weltweit verkauft. Somit bleibt der Elektroauto-Pionier nach wie vor das meistverkaufte E-Auto der Welt.

Mehr Elektromobilität: Der Logistikriese DHL will 2019, zusätzlich zu den bereits bestehenden mehr als 9.000 StreetScootern weitere 6.000 für die Zustellung in Deutschland einsetzen.

Volkswagen hat einen ersten externen Kunden für seine Elektroauto-Plattform MEB präsentiert: das Aachener Startup e.GO Mobile.

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