Bewertung: 5 / 5

(1)
 
Der ŠKODA CITIGOe soll für unter 20.000 Euro in den Handel kommen.
Škoda

Der ŠKODA CITIGOe soll für unter 20.000 Euro in den Handel kommen.

Mit dem SUPERB iV und dem CITIGOe iV startet auch ŠKODA in die Elektromobilität – gestern präsentierte der tschechische Hersteller erstmals die Serienversionen der E-Fahrzeuge. Während das Flaggschiff SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb vorfährt, ist der kompakte CITIGOe iV, dessen Produktion im zweiten Halbjahr 2019 anlaufen soll, mit einem 61 kW E-Motor und bis zu 265 Kilometer Reichweite (WLTP) das erste reine E-Modell – und "iV" die neue eMobility-Submarke von ŠKODA.

Audi hat weitere Details zu seiner E-Roadmap verraten.

Bei Volkswagen wurden Umstrukturierungen der Produktion beschlossen, um das kompakte E-Auto zum versprochenen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro fertigen zu können.

Bei Elektroautos kann man nichts mehr selber machen? Stimmt offenbar nicht ganz, denn Tesla hat für seine Modelle bereits DIY-Handbücher veröffentlicht, nun auch für das Model 3.

Derweil macht Tesla in Shanghai beim Bau seiner dortigen Gigafactory große Fortschritte. Nur 7 Monate nach der Vereinbarung mit der Stadtregierung ist das Hauptgebäude offenbar bereits fast fertiggestellt.

Hyundai hat im April 2019 weltweit 6.807 Elektroautos verkauft, darunter 4.403 Kona EV. Nicht mitgerechnet sind 462 Nexo Brennstoffzellenfahrzeuge.

Mit der Übernahme von StreetScooter im Jahr 2014 ist die Deutsche Post zum Elektroauto-Hersteller geworden. Dass dies nicht auf Dauer so sein sollte, war bekannt. Nun ist durchgesickert, dass sich die Post offenbar bereits um Käufer für ihre E-Auto-Sparte bemüht – und scheinbar schon einen bekannten Interessenten gefunden hat. Angeblich soll der damalige StreetScooter-Mitentwickler und jetzige e.GO Mobile CEO Prof. Günther Schuh 300 Millionen Euro für den StreetScooter samt Produktionsstätten geboten haben. Offiziell bestätigt wurde das bisher nicht.

Karolino vs. Microlino: Eigentlich sollte Artega als Auftragsfertiger den Microlio von Micro Mobility Systems bauen, jetzt hat das Unternehmen auf der Grundlage seiner erworbenen Vertriebs- und Produktionsrechte kurzerhand mit dem Karolino ein nahezu identisch aussehendes "Schwestermodell" entworfen, während sich die Produktion des Microlino verzögert – sehr zum Ärger von Micro Mobility Systems.

Relevante Anbieter

Newsletter