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Wer sich das Basismodell des ID.3 zulegen will, muss sich voraussichtlich bis Anfang 2022 gedulden.
VW

Wer sich das Basismodell des ID.3 zulegen will, muss sich voraussichtlich bis Anfang 2022 gedulden.

Das Basismodell des VW ID.3 kann vorübergehen nicht mehr bestellt werden. VW reagiert damit auf den Chipmangel, mit dem aktuell auch andere Autobauer zu kämpfen haben. Da sich nur vergleichsweise wenige Kunden für das Einstiegsmodell entscheiden, werde das Angebot „zeitweise reduziert“, so die Wolfsburger. Bereits bestellte VW ID.3 Pure sollen weiterhin ausgeliefert werden. Neubestellungen des Modells werden dann Anfang des kommenden Jahres wieder möglich sein.

GAC Honda baut E-Produktionskapazitäten aus: Das chinesische Joint Venture GAC Honda will seine Produktionskapazitäten für Elektroautos und Plug-in-Hybride mit dem Bau eines neuen Werks um 120.000 Fahrzeuge pro Jahr erhöhen. Der Bau soll im Oktober dieses Jahres beginnen und 2024 abgeschlossen sein.

500 Millionen für Ladeinfrastruktur: Bis Ende 2025 stellt das Bundesverkehrsministerium insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Das Ziel ist die Errichtung von mindestens 50.000 Ladepunkten, von denen mindestens 20.000 Schnellladepunkte sein sollen.

90 Millionen für Modernisierung von Ladesäulen: Parallel zum Ausbau wird das Bundesverkehrsministerium auch die Nachrüstung bereits bestehender Ladepunkte mit 90 Millionen Euro zu unterstützen. Ab dem 9. September werden Unternehmen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen gefördert, die Leistung und Komfort ihrer öffentlichen Ladesäulen erhöhen wollen oder müssen. 

Starcar bestellt 130 Aiways U5: Die E-Fahrzeuge sollen im Juni an den Mietwagenanbieter übergeben und bundesweit an Standorten verteilt werden. Der chinesische E-SUV hat eine 61 kWh-Batterie an Bord, die für eine Reichweite von 400 WLTP-Kilometern sorgen soll.

Mercedes steigt bei Formel-E aus: Nach der kommenden Saison will das amtierende Weltmeister-Team die elektrische Rennserie verlassen. Die Entscheidung sei im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung der Ressourcenverteilung für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen getroffen worden. Das bisherige Knowhow und die Ressourcen aus der Formel-E-Antriebsentwicklung soll nun in die Entwicklung der drei neuen Elektro-Architekturen fließen, die Mercedes im Jahr 2025 einführen will.

Veranstaltungsreihe Ladeinfrastruktur: Der Ladedienstleister Parkstrom bietet in Berlin eine kostenlose Veranstaltungsreihe zu Nutzungs- und Betriebskonzepten von Ladeinfrastruktur an. Den Anfang machen am 26. und 27.08 Infoveranstaltungen zur Ladeinfrastruktur als Geschäftsmodell für Investoren. Weitere Infos gibt es hier.

Renault Kangoo Z.E. wird 10: Der seinerzeit erste Elektrolieferwagen eines Volumenherstellers wurde seit 2011 rund 60.000 verkauft und war bereits als „Papamobil“ in höherem Einsatz unterwegs. Ab 2022 bringen die Franzosen mit dem Kangoo Rapid E-TECH Electric den Nachfolger auf den Markt, der eine WLTP-Reichweite von 265 Kilometern ermöglichen soll. 

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