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Rund ein Drittel der rund 3000 Bauteile des Model 3 stammt von deutschen Zulieferern - hat eine Studie der FH Dortmund ermittelt.
Tesla

Rund ein Drittel der rund 3000 Bauteile des Model 3 stammt von deutschen Zulieferern - hat eine Studie der FH Dortmund ermittelt.

Der Porsche Taycan läuft weiterhin erfolgreich: Im ersten Halbjahr haben die Zuffenhausener 19.822 Expemplare ihres ersten E-Autos ausgeliefert. Im dritten Quartal konnte der Sportstromer sogar den 911er hinter sich lassen: 28.640 Einheiten der Taycan-Reihe wurden an Kunden übergeben, der 911er wurde 27.972mal ausgeliefert.

Ein Drittel des Tesla Model 3 kommt aus Deutschland: Rund ein Drittel der rund 3000 Teile und Baukomponenten des Model 3 stammt von 50 deutschen Zulieferern - zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der FH Dortmund für das Handelsblatt. Unter den Zulieferern sind Mittelständler wie Arnold, Bader, Coroplast oder Phoenix Contact. Hinzu kommen große Unternehmen wie Bosch, Continental, Hella oder ZF. Tesla selbst äußert sich nicht zu seinen deutschen Lieferanten. Die FH Dortmund beruft sich auf eine selbst erstellte Datenbank und andere, ungenannte Quellen.

E-Autoproduktion in Frankreich: Präsident Emmanuel Macron hat einen 30 Milliarden Euro schweren Investitionsplan vorgelegt, mit dem die Wirtschaft Frankreichs bis 2030 modernisiert werden soll. Vier Milliarden der Summe sollen in den Transportsektor fließen. Das erklärte Ziel des Präsidenten: Produktionskapazitäten für zwei Millionen Elektro- und Hybridfahrzeugen bis 2030. Bis dahin soll auch das erste CO2-arme Flugzeug in Frankreich gebaut werden, wie Reuters berichtet.

WeShare erweitert Einsatzgebiet in Hamburg um 10 Prozent: Künftig bietet VWs vollelektrischer Carsharingdienst seine Fahrzeuge in der Hansestadt damit auf 110 Quadratkilometern an. Die Erweiterung erfolgte nach Blankenese, Tonndorf, Lurup, Nienstedten, Osdorf und Wandsbek. WeShare ist Anfang des Jahres in Hamburg gestartet und hat dort zwischenzeitlich 800 ID.3 auf die Straße gebracht. In Berlin wurde in diesem Monat auch der ID.4 eingeflottet.

Ionity bietet Plug&Charge im gesamten Schnellladenetz an: Die Funktionalität sei nun an allen Geräten der aktuell 371 Ionity-Standorte in Europa verfügbar, teilt das Unternehmen mit. Die Funktion soll RFID-Karten und mobile Apps überflüssig machen, indem das Fahrzeug direkt mit der Ladesäule kommuniziert. Das können allerdings bislang nur Porsche Taycan, Mustang Mach-e und Mercedes EQS. Weitere E-Modelle sollen aber folgen bzw. können auf Plug&Charge upgeradet werden.

Parkstrom-Veranstaltung zu Betrieb von Ladeinfrastruktur für Stadtwerke: Der Ladedienstleister Parkstrom bietet in Berlin eine kostenlose Veranstaltungsreihe zu Ladeinfrastruktur für Unternehmen an. Der nächste zweistündige Workshop findet am 20. Oktober in Berlin statt und behandelt das Thema Ladeinfrastruktur als Geschäftsmodell für Investoren.

DFDS bestellt 100 E-Lkw bei Volvo Trucks: Das Schifffahrts- und Logistikunternehmen will die elektrischen 44-Tonner vom Typ Volvo FM Electric mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern im inneuropäischen Kurz- und Langstreckenverkehr einsetzen. Die Auslieferung soll zwischen Ende 2022 und 2023 erfolgen.

Tschechien plant mehrere Tausend Ladepunkte bis 2025: Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von tschechischen Behörden, dem Energieunternehmen CEZ und Skoda Auto unterzeichnet. Die Standorte der Ladesäulen werden dabei in Zusammenarbeit mit Skoda und Elli, der Volkswagen-Tochter für Ladelösungen, festgelegt. Dabei sollen unter anderem Daten zu viel befahrenen Strecken einfließen.

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