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Ab Mitte Februar soll der VW e-up! wieder bestellbar sein.
VW

Ab Mitte Februar soll der VW e-up! wieder bestellbar sein.

Im September 2020 hatte VW den e-Up! aus dem Programm genommen. Jetzt kommt der vollektrische Kleinwagen zurück. Ab Mitte Februar sollen Interessenten das günstige E-Auto wieder bestellen können, wie VW bereits bestätigte. Nach Informationen von Nextmove dürfte der kleine Stromer dann ausschließlich in der gehobenen Variante e-Up Style Plus in den Handel kommen. Der Listenpreis soll laut Nextmove bei circa. 26.500 Euro liegen. VW hat seinerseits noch keinen konkreten Preis bekannt gegeben.  

Dänemark will „grüne“ Inlandsflüge bis 2030: Spätestens 2025 sollen in Dänemark die ersten fossilfreien Inlandsflüge stattfinden. Bis 2030 sollen dann alle Inlandsflüge mit „grünen“ Kraftstoffen betrieben werden, wie Regierungschefin Mette Frederiksen ankündigte. Noch seien die technologischen Lösungen zu diesem Ziel noch nicht ausreichend vorhanden, räumte Frederiksen ein. „Wenn andere Länder der Welt zu langsam sind, muss Dänemark die Führung übernehmen und die Messlatte noch höher legen“, so die Regierungschefin. 

EnBW nimmt Schnellladeparks in Bayern in Betrieb: In Erlangen an der A3 stehen E-Autofahrern nun zwanzig 300 kW-Lader zur Verfügung. An der A96 bei Erkheim finden sich acht Schnellladepunkte mit derselben Leistung.

Next.e.GO plant Börsengang: Das Elektroauto-Start-up Next.e.GO plant eine Börsennotierung im ersten Halbjahr 2022, wie das Handelsblatt unter Berufung auf Finanzkreise berichtet. Sowohl ein normaler Börsengang als auch ein sogenannter Spac-Deal kämen in Betracht, bei dem das Aachener Unternehmen mit einer bereits gelisteten Firmenhülle fusionieren würde und damit im Schnellverfahren eine Notierung erhielte. Laut Informationen des Handelsblatts soll die Firma mit rund 1,5 Milliarden Euro bewertet werden. Mit dem Börsengang wolle Next.e.GO weitere Wachstumsschritte finanzieren.

Porsche Taycan wird Safety Car der Formel E: Ihre Premiere auf der Rennstrecke feiert die Sportlimousine beim Formel-E-Saisonstart am 28./29. Januar im saudi-arabischen Diriyah. Zum Einsatz kommt eine Taycan Turbo S, der in 2,8 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 260 Stundenkilometern erreicht. 

Weitere Förderung für gewerbliche und kommunale Flotten: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität weitere 20 Millionen Euro in die Beschaffung von Fahrzeugen und den Aufbau von Ladeinfrastruktur investiert. Insgesamt werden 86 Projekte bewilligt, so das Bundesverkehrsministerium, davon 36 Projekte von Kommunen und 50 von Unternehmen.

Rzeczyca bestellt E-Schulbus bei Solaris: Es handelt sich bereits um die neunte polnische Gemeinde, in die der heimische Hersteller einen E-Bus liefern wird. Der Auftrag umfasst auch die Installation einer Ladestation und einer Mikro-Solaranlage, die Strom für Betriebshof wie Ladestation beisteuern soll. Die Anschaffung von E-Schulbussen für insgesamt 16 Gemeinden wird von der polnischen Regierung gefördert.

Parkstrom-Veranstaltung zur Planung und Installation von Ladestationen: Der Ladedienstleister Parkstrom bietet in Berlin eine kostenlose Veranstaltungsreihe zu Ladeinfrastruktur für Unternehmen an. Der nächste zweistündige Workshop findet am 26. Januar in Berlin statt und behandelt das Thema Elektroinstallationsunternehmen: Ladestationen kompetent planen und installieren

BMW kann E-Autoauslieferung 2021 mehr als verdoppeln: Die BMW Group hat 2021 mit ihren Marken BMW und Mini insgesamt 328.316 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert - 70,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil an Plug-in-Hybriden und reinen Elektroautos des Autokonzerns aus Bayern betrug damit weltweit 13 Prozent - in Europa sogar über 23 Prozent.  Von den verkauften Steckerfahrzeugen fuhren weltweit 103.855 vollelektrisch, was einem Zuwachs von 133,8 Prozent entspricht. 

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