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Porsche will beim e-Macan dieselben Stückzahlen erreichen wie beim Verbrenner-Modell. Mit 80.000 Einheiten pro Jahr ist der Macan das meistverkaufte Modell der Zuffenhausener.
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Porsche will beim e-Macan dieselben Stückzahlen erreichen wie beim Verbrenner-Modell. Mit 80.000 Einheiten pro Jahr ist der Macan das meistverkaufte Modell der Zuffenhausener.

Porsche nennt erste Details zum e-Macan: Der vollektrische SUV soll zunächst mit 450 kW / 618 PS und einem 100 kWh-Akku vorfahren, wie Porsche gegenüber Medienvertretern durchblicken ließ. Wie der Taycan basiert der E-Allradler auf einem 800 Volt-System und kann entsprechend an einer Schnellladesäule mit bis zu 270 kW gefüllt werden. Die Produktion des e-Macan soll 2023 anlaufen. Der Marktstart ist für 2024 geplant.

Tesla bestätigt Auslieferungs-Start für Semi: Seit Oktober produziert der kalifornische E-Autobauer seinen 2017 vorgestellten Stromlaster. Nun hat Tesla Chef Elon Musk den Termin für den Auslieferungsstart bestätigt: Am 1. Dezember wird demnach an der Gigafactory Nevada ein „Delivery Event“ für den Semi stattfinden. Die ersten Fahrzeuge des E-Lasters werden an Pepsi gehen.

VW-Trinity Werk in Wolfsburg auf der Kippe? Der neue Volkswagen-Chef Oliver Blume will nach Informationen des Manager-Magazins den für 2026 geplanten Start des neuen Elektroauto-Flaggschiffs Trinity um vier Jahre verschieben. Grund dafür seien Engpässe bei der Software-Tochter Cariad. In diesem Zuge wolle Blume auch das dafür geplante E-Autowerk in Wolfsburg stoppen, so der Bericht. Statt der Trinity-Serie soll es zunächst zusätzliche und bislang nicht vorgesehene Elektromodelle auf der Basis des Baukastens MEB geben, die im Stammerwerk Wolfsburg gebaut werden könnten. Formal beschlossen sei das Aus für das Werk noch nicht. Blume habe Vertrauten gegenüber aber klargemacht, dass dies sein Fahrplan sei.

Flexible Supercharger-Preise in ganz Europa: Im Oktober hat Tesla an einigen Supercharger-Standorten ermäßigte Tarife für nächtliches Laden eingeführt. Nun dehnt der E-Autobauer die zeitabhängigen Tarife auf nahezu alle Supercharger in Europa aus und vergrößert zudem das Zeitfenster. Die günstigeren Tarife von durchschnittlich 0,65 Euro pro kWh gelten nun für den gesamten „Off-Peak“-Bereich - also für den gesamten Tag mit Ausnahme der Stoßzeiten zwischen 16 und 20 Uhr. Zu diesen Zeiten muss man rund 0,73 Euro pro kWh einplanen.

Bestellstart für Audi Q8 e-tron: Audi hat den e-tron technisch verbessert und auf Q8 e-tron umgetauft. Ab sofort kann das E-SUV konfiguriert und bestellt werden. Das Basismodell Q8 50 e-tron quattro startet ab 74.400 Euro.

Skoda gibt Umweltbonus-Garantie: Die Volkswagen-Marke will Kunden in Deutschland einen Ausgleich zahlen, wenn ihr Fahrzeug nicht mehr 2022 ausgeliefert werden kann und damit auch nicht mehr für den aktuellen Umweltbonus erhält. Anders als bei Tesla gilt diese Regelung nur für Fahrzeuge, deren Auslieferung für dieses Jahr bestätigt wurde und nicht für alle Modelle, die bis Jahresende bei Skoda bestellt werden.

Mobileeee flottet E-Kombi MG5 Electric ein: Zunächst 20 Exemplare des Elektro-Kombis kommen im E-Carsharing des Anbieters zum Einsatz. Einige der E-Kombis sind ab sofort an der unlängst eröffneten E-Carsharing-Station am Frankfurter Flughafen verfügbar, die übrigen Fahrzeuge werden an Mobileeee-Standorte und -Kunden im gesamten Bundesgebiet verteilt.

VW hat 500.000 ID.-Modelle ausgeliefert: Damit haben die Wolfsburger ihr selbst gestecktes Auslieferungsziel bereits ein Jahr früher als geplant erreicht – trotz weiterhin angespannter Versorgungslage. Die Auftragslage für ID.3, ID.4 und ID.5 sei nach wie vor hoch. 135.000 Bestellungen und damit 65 Prozent mehr als 2021 seien noch offen und würden „mit Hochdruck produziert“.

Polestar verdoppelt Umsatz, bleibt aber in den roten Zahlen: Volvos E-Autotochter hat im dritten Quartal diesen Jahres einen Umsatz von umgerechnet 448,05 Millionen Euro erzielt – mehr als doppelt so viel wie in Q3 2021 (219,39 Mio. Euro). Motor für die Umsatzsteigerung ist der höhere Absatz des Polestar 2. Schwarze Zahlen schreibt Polestart damit noch nicht. Immerhin: Der operative Verlust ist in Q3 auf 189 Millionen Euro gesunken, im Vorjahreszeitraum waren es noch statt 292 Millionen Euro.

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