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Volkswagen intensiviert sein Engagement auf dem chinesischen Markt und will bis 2025 gemeinsam mit Partnern 10 Milliarden Euro in die Entwicklung und Produktion neuer Elektrofahrzeuge investieren. Somit sollen bis zum Jahr 2025 statt wie bisher vorgesehen 15 nun 40 Elektrofahrzeug-Modelle in China auf den Markt kommen.

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Die Elektromobilität bahnt sich ihren Weg von der Straße auf den Acker: Ab 2018 wird der Landmaschinenhersteller Fendt einen rein batterielektrischen Kompakttraktor auf den Markt bringen. Der Elektrotraktor namens e100 Vario wird derzeit auf der Agritechnica in Hannover präsentiert.

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Der Energiekonzern Vattenfall investiert in das Bauvorhaben der schwedischen Firma Northvolt. Northvolt hatte kürzlich erklärt, in Nordschweden Europas größte Batteriefabrik zur Ausstattung der Automobilbranche und anderer Industriezweige errichten zu wollen. Vattenfall investiert nach eigenen Aussagen 5 Millionen schwedische Kronen (rund 500.000 Euro).

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Der Technologiekonzern und Autozulieferer Continental spielt mit dem Gedanken, selbst Elektroauto-Batterien zu fertigen. Conti-Chef Degenhart erklärte gegenüber der Zeitschrift Automobilwoche, dass sich sein Unternehmen die Herstellung innovativer Akkus "gut vorstellen" könne – Deutschland als Standort komme jedoch nicht infrage.

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Das mit seinen "Laternenladern" bekannt gewordene Berliner Startup ubitricity hat bei seiner jüngsten Beteiligungsrunde einen wichtigen Partner gewonnen: die Siemens Division Energy Management ist über den unternehmenseigenen globalen Venture-Arm next47 mit einem Investment in unbekannter Höhe eingestiegen.

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Toyota nimmt die Weltklimakonferenz zum Anlass, die Werbetrommel für den Energieträger Wasserstoff zu rühren. Mit Verweis auf eine aktuelle McKinsey-Studie erklärt der japanische Autobauer, der mehr als andere auf die Brennstoffzellentechnologie setzt, dass Wasserstoff nicht nur einen wichtigen Beitrag zur weltweiten CO2-Reduktion leisten, sondern auch zahlreiche Jobs schaffen könne.

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Das chinesische Elektroauto-Startup Nio, ehemals NextEV, hat bisher kaum eine Handvoll E-Autos verkauft, wird aber schon mit rund 5 Milliarden Dollar bewertet. Das liegt u.a. an der jüngsten Finanzierungsrunde, in der Nio eine weitere Milliarde einsammeln konnte. Hauptinvestor ist der bereits bestehende Geldgeber Tencent, ein chinesischer Internet-Riese.

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Elektroautos sind the next big thing, darüber sind sich die meisten Experten und Branchenbeobachter einig – allein mit Blick auf China scheint das alternativlos. Bloß: Die Verbraucher scheinen das noch nicht so zu sehen, wie eine aktuelle repräsentative Umfrage der KfW deutlich macht.

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BMW blickt vor dem Hintergrund seiner ehrgeizigen Elektrifizierungspläne auf einen erfolgreichen Monat: nach den offiziellen Zahlen konnte der Autobauer im Oktober 2017 über alle Marken und Modellreihen hinweg 9.405 Elektroautos und Plug-in-Hybride absetzen. Das ist ein gutes Ergebnis, aber weniger als im September, als die BMW Group erstmals über 10.000 E-Fahrzeuge im Monat absetzen konnte.

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Der flämische ÖPNV-Anbieter De Lijn ("Die Linie") möchte im Norden Brüssels bis zu 10.000 Autos pro Tag von der Straße bekommen. Daher hat De Lijn kürzlich den belgischen Nutzfahrzeughersteller Van Hool mit der Beschaffung von 14 neuen Hybrid Tram-Bussen beauftragt. Die Fahrzeuge, die insgesamt fast zwölf Millionen Euro kosten, verknüpfen die Effizienz einer Straßenbahn mit der Flexibilität eines Stadtbusses. 

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