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Im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität plant die baden-württembergische Landesregierung ein neues Programm zur Förderung von E-Lastenrädern. Unternehmen, Körperschaften und gemeinnützige Organisationen sollen beim Kauf eines Elektrolastenrads bis zu 2.000 Euro pro Fahrzeug erhalten.

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Das gemeinschaftliche Teilen von Autos, gemeinhin bekannt unter dem Begriff Carsharing, leistet einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von Umweltbelastungen durch den motorisierten Individualverkehr. Nach Angaben des Bundesverbandes CarSharing (BCS) kann ein Sharing-Fahrzeug bis zu 20 Pkws in innerstädtischen Wohngebieten ersetzen. Allerdings fehlen Kommunen oftmals geeignete Mittel zur Förderung der Ausbreitung weiterer Angebote, da aufgrund des immer weiter zunehmenden Verkehrsaufkommens kaum noch Platz für weitere öffentliche Stellplätze zur Verfügung steht. Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat der Deutsche Bundestag kürzlich das "Gesetz zur Bevorrechtigung des Carsharing (Carsharinggesetz - CsgG)" verabschiedet.

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Die Stadt Dortmund hat in den vergangenen Jahren bereits nachhaltig auf sich als Modellstandort für E-Mobilität aufmerksam gemacht. Aktuell fährt bereits knapp ein Drittel der kommunalen Pkw-Flotte mit Stromantrieb, in zehn Jahren sollen bereits 80 Prozent der städtischen Autos rein elektrisch fahren. Zudem gibt es vor Ort bereits mehr als 180 Ladepunkte, von denen 94 eine neue Beschilderung zur besonderen Bevorrechtigung E-Pkws erhalten. 

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Für den E-Autohersteller Tesla war das erste Quartal 2017 im Gegensatz zu den Vorjahren ein voller Erfolg. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden mehr Fahrzeuge als je zuvor in der knapp 14-jährigen Firmengeschichte abgesetzt. Wie unter anderem die Tagesschau berichtet, hat Tesla im genannten Zeitraum bereits 25.000 Elektroautos verkauft, was einer Steigerung von 69 Prozent entspricht.

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Seit Oktober 2016 ist der Hyundai Ioniq Hybrid im Handel, seit November 2016 der Ioniq Elektro. Für die beiden Modellvarianten seien seit dem Marktstart über 2.800 Bestellungen in Deutschland eingegangen, teilte Hyundai heute mit. 45 Prozent davon entfallen auf die reine E-Version. Im Sommer 2017 rollt der Ioniq auch als Plug-in-Hybrid zu den Händlern.

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Medienberichten zufolge entwickelt Hyundai derzeit seine erste Fahrzeugplattform, die auschließlich für Elektroautos konzipiert ist. Die spezielle E-Architektur soll den Unterboden besser für die Akku-Packs nutzbar machen und so mehr Batteriekapazität sowie großzügigere Platzverhältnisse im Innenraum schaffen.

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Dass der Elektroauto-Hersteller StreetScooter auch E-Bikes fertigt, dürfte weniger bekannt sein. Gestern hat die Deutsche Post das 1.000ste E-Bike ihres Tochterunternehmens in Betrieb genommen. Das bis 25 km/h elektrisch unterstützte Lastenrad mit einer Nutzlast von bis zu 50 kg kommt in Osnabrück zum Einsatz.

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Seit dem 23. März sind in Frankreich 100.000 Elektroautos und rein elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge auf den Straßen unterwegs. So viele E-Fahrzeuge wurden nach Angaben des französischen Branchenportals Avere France seit 2010 zugelassen. Nach Norwegen, das diese Marke bereits im Dezember letzten Jahres knackte, ist Frankreich das zweite Land in Europa, in dem mehr als 100.000 lokal emissionsfreie Elektrofahrzeuge gemeldet sind.

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Schneller als ursprünglich angekündigt will Daimler seine Elektroflotte ausbauen: Bis 2022 sollen mehr als 10 neue Elektroautos in die Serienproduktion gehen – bis vor kurzem war noch von 2025 die Rede. Das emissionsfreie Fahren stehe im Zentrum der der Unternehmensstrategie, so Daimler. Mehr als 10 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren in diesem Bereich investiert werden.

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Noch bis morgen ist eMobilitätOnline auf der Stuttgarter Elektronik-Messe eltefa mit einem eigenen Stand vertreten. Dort freuen wir uns auf einen Austausch mit unseren Leserinnen und Lesern und haben noch ein paar Gratis-Tickets zu vergeben. Zudem informieren wir das Fachpublikum über die Leistungen der Unternehmen, die in unserem Kompetenzatlas vertreten sind.

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