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In der Hauptstadt des Elektroauto-Vorzeigelandes Norwegen herrschte vor einigen Tagen Smogalarm. Die Stadtverwaltung reagierte und verhängte diesmal eine weitreichende Maßnahme: ein befristetes Fahrverbot für private Dieselfahrzeuge – angesichts der Tatsache, dass 45 Prozent der Fahrzeuge im Großraum Oslo dieselbetrieben sein sollen, eine durchaus kontroverse Maßnahme. Und womöglich ein Ausblick auf die Zukunft.

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Kürzlich soll die Marke von 2 Millionen E-Autos geknackt worden sein, wie das Branchenportal hybridcars.com berichtet. Demnach habe der weltweite Bestand an Plug-in-Hybriden und rein batterieelektrischen Autos sowie leichten Kleintransportern Ende Dezember 2016 rund 2.032.000 betragen.

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Zum 13. Mal hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Führungskräfte von OEMs zur Zukunft der Automobilbranche befragt – angesichts der vielfach gegenläufigen Verlautbarungen mit überraschendem Ergebnis. Denn die Mehrheit der 1.000 Befragten sieht für batteriebetriebene Elektroautos keine Zukunft.

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine deutliche Zunahme von Unfällen mit Pedelecs und E-Bikes: Demnach waren Fahrer von Elektrorädern zwischen Januar bis September 2016 in 3.214 Unfälle verwickelt, 46 Menschen kamen dabei ums Leben. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurden 2.313 Unfälle mit 26 tödlich Verletzten registriert.

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Auf der laufenden European Motor Show in Brüssel (bis 22. Januar 2017) ist Renault gleich mit zwei elektromobilen Neuheiten im Transportbereich vertreten: dem überarbeiteten Lieferwagen Kangoo Z.E. und dem komplett neu entwickelten Elektrotransporter Master Z.E..

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Batterien sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und in Zukunft wird immer mehr Energie aus Akkus stammen. Stationäre Energiespeicher und die Elektromobilität tragen zur wachsenden Bedeutung bei, technischer Fortschritt und rapide fallende Batteriepreise machen Elektroautos immer attraktiver. Über die neuesten Trends und Forschungsergebnisse informiert die Fachtagung „Advanced Battery Power - Kraftwerk Batterie“.

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Im Rahmen der Thüringer Ladeinfrastrukturstrategie will das Bundesland Thüringen sein Netz an Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge großflächig erweitern. Bis 2020 sollen 370 neue Ladestationen entstehen. An dem Ausbau, der mit knapp 6 Millionen Euro gefördert wird, sind 32 lokale Energieunternehmen beteiligt.

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Als erstes Land der Welt betreiben die Niederlande den Eisenbahnverkehr ausschließlich mit "grünem" Strom. Alle Züge der staatlichen Bahngesellschaft Nederlandse Spoorwegen (NS) fahren seit Anfang 2017 nur noch mit regenerativer Energie, welche das Rotterdamer Energieunternehmen Eneco auf Basis von Windkraft bereitstellt. Für den täglichen Transport von 6.000.000 Passagieren besteht ein jährlicher Energiebedarf von 1,2 Mrd. Kilowattstunden.

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Der chinesische Hersteller von E-Fahrzeugen, Build Your Dreams (BYD), hat eine Ausschreibung des argeninischen Umweltministeriums zur Anschaffung von insgesamt 50 Elektrobussen gewonnen. Die Auswahl einer Entscheidungskommission erfolgte kürzlich aus Angeboten von fünf Anbietern. Die Busse im Wert von umgerechnet fast 33 Mio. Euro werden künftig in vier Städten zum Einsatz kommen.

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Das E-Bike-Startup eVinci ist vielleicht bald Geschichte: Medienberichten zufolge hat die eVinci Mobility GmbH Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Offenbar blieb die Nachfrage nach dem teuren Power-E-Bike Pike I deutlich hinter den Erwartungen zurück. Kürzlich hatte auch der E-Bike-Hersteller Freygeist Insolvenz angemeldet.

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