BDEW

25.10.2017 - 08:48

Der  BDEW hat seine Ladesäulen-Erhebung nach Bundesländern und Städten aktualisiert. Demnach gibt es aktuell insgesamt fast 11.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland – demgegenüber stehen rund 99.600 voll- oder teilelektrisch betriebene Autos (Quelle: VDA, Stand Juni 2017). Unter den Städten gibt es in puncto Ladeinfrastruktur einen eindeutigen Spitzenreiter.

25.07.2018 - 11:57

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) initiiert mit einem neuen Online-Angebot ein frei zugängliches Register öffentlicher und halböffentlicher Ladestationen in Deutschland. Darin sind zum Start bereits ca. 13.500 Ladepunkte gelistet.

06.09.2016 - 09:54

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat aktuelle Zahlen zur öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland veröffentlicht. Demnach standen Emobilisten zur Jahreshälfte 2016 insgesamt 6.517 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung – über 600 mehr als ein halbes Jahr zuvor.

18.03.2016 - 11:50

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW e.V. hat die Ladeinfrastruktur für E-Autos untersucht und deutschlandweit 5.836 öffentlich zugängliche Ladepunkte zum Jahresende 2015 gezählt. Das seien nur 265 mehr als zur Jahresmitte 2015, weshalb laut BDEW eine abnehmende Dynamik beim Ausbau des Stromtankstellennetzes festzustellen sei.

20.09.2017 - 08:31

Die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos wächst: Zum Stichtag 30.06.2017 gab es laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW rund 10.700 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland. Das sind über 4.000 mehr als noch vor einem Jahr, wobei sich die Erhebungsbasis nicht vergleichen lasse, so der BDEW.

03.03.2014 - 09:28

Seit dem 1. März vergibt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) einheitliche Identifikationsnummern für die Elektromobilität. Das Codesystem wurde im Rahmen des Technologieprogramms "IKT für Elektromobilität" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) entwickelt und soll den Aufbau eines funktionierenden Roaming-Systems im Bereich Ladeinfrastruktur ermöglichen. Sinn dieser einheitlichen IDs ist es, dass Elektroauto-Nutzer einen einfachen Zugang zu jeder öffentlichen Ladestation erhalten. Zudem stellen sie für die Energiewirtschaft, die Automobilindustrie sowie IT-Dienstleister einen wichtigen Bestandteil für anbieterübergreifende und verbraucherfreundliche Geschäftsmodelle dar.

03.01.2019 - 08:53

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW veröffentlicht zum Jahresende neue Zahlen aus seinem Ladesäulenregister: Es erfasst derzeit mehr als 16.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte – zwölf Prozent davon sind Schnelllader.

17.09.2018 - 09:28

Im aktuellen Städte-Ranking für Ladesäulen, das der Bundesverband der Wasser- und Energiewirtschaft BDEW erstellt hat, präsentiert sich Hamburg weiterhin mit der Nase vorne. Bayern belegt den Spitzenplatz unter den Bundesländern.

10.12.2018 - 13:08

Die Zulassungszahlen von Elektroautos in Deutschland steigen weiter kontinuierlich an. Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE|FNN) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) haben daher nun eine Studie beauftragt, wie die zunehmende Anzahl von Elektrofahrzeugen sich auf die Netzstabilität auswirkt. Die Ergebnisse der Metastudie „Forschungsüberblick Netzintegration Elektromobilität“ wurden von beiden Verbänden nun vorgestellt.

26.10.2016 - 19:41

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW hat seine halbjährliche Erhebung zur öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland durchgeführt. Demnach standen zur Jahreshälfte 2016 den rund 60.000 Elektroautos in Deutschland insgesamt 6.517 öffentlich zugängliche Ladepunkte, die sich auf 2.859 Ladestationen verteilten, zur Verfügung.

26.10.2018 - 08:40

Das schwedische E-Auto-Startup Uniti will seinen nur 14.900 Euro teuren Zweisitzer Uniti One zunächst in Großbritannien bauen. In dieser Woche hat das Unternehmen im Silverstone Park seine Pilotfertigungsanlage vorgestellt, die bis 2020 betriebsbereit sein und als Vorlage für weltweit lizenzierte vollautomatische Montagewerke dienen soll.