Prüflabor

07.06.2012 - 08:27

Interview mit Tobias Mayer, Technischer Geschäftsführer des dynamischen Entwicklungsdienstleisters LION Smart GmbH

Als innovativer und qualitätsorientierter Ingenieursdienstleister für die Elektromobilitäts-Branche hat sich die LION Smart GmbH mit Sitz in Frieding bei München in den letzten Jahren einen Namen gemacht. LION Smart unterstützt Original Equipment Manufacturer (OEM) und Zulieferfirmen der Automobilindustrie bei der Entwicklung und Realisierung geeigneter Batteriesysteme. Marktanalysen, Seminare und Unternehmensberatung erweitern das Tätigkeitsfeld des Unternehmens. Das Interview wurde mit dem Mit-Gründer und neuem Technischen Geschäftsführer von LION Smart, Tobias Mayer, geführt.

31.01.2013 - 08:49

Interview mit Nils Stentenbach, Geschäftsführer der Voltavision GmbH

 

Der Elektromobilität gehört die Zukunft – eine essentielle Rolle für die Alltagstauglichkeit und die Etablierung elektrischer Antriebe spielen sichere und zuverlässige Energiespeicher, wie Lithium-Ionen-Batterien. Das junge Unternehmen Voltavision betreibt ein hochmodernes Prüflabor für elektrische Energiespeicher und Leistungselektronik für zahlreiche Anwendungen, insbesondere auch zur Funktionsabsicherung von Hochvoltbatterien für Elektrofahrzeuge. Damit wird gewährleistet, dass die neuen Technologien in der Elektromobilität eine sichere und zuverlässige Anwendung finden.

12.08.2014 - 10:00

Wissenschaftlern vom Institut für Mess- und Sensortechnik der TU Chemnitz ist es gelungen, die Impedanzspektroskopie für die Batteriediagnose in Elektrofahrzeugen nutzbar zu machen. Mit Anlagen zur Impedanzspektroskopie lässt sich u.a. untersuchen, wie lange Batterien leistungsfähig sind. Die Neuerung: Die neue Technologie wurde durch die Forscher um ein Vielfaches verkleinert und dadurch auch preiswerter, sodass nun die Anwendung der Impedanzspektroskopie zur Batteriediagnose in Elektrofahrzeugen möglich wird.

16.08.2019 - 08:31

Während die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen und Komponenten i. d. R. an mehr als einem Standort stattfindet, müssen alle Komponenten bislang immer noch an einem Ort zusammengeführt werden, um das Gesamtsystem testen zu können. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF wollen die damit verbundenen zeitlichen, finanziellen und logistischen Aufwendungen nun mittels Cyberphysik reduzieren.

29.07.2013 - 07:59

Am Standort Fallenbrunnen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) steht der erste E-Bike-Prüfstand der Hochschule, der eigens nach Vorgaben von Studenten der Fächer Maschinenbau und Elektrotechnik gefertigt wurde. Aufgabe der Studenten ist es nun, den Prüfstand sinnvoll zu konfigurieren und zum Laufen zu bringen. „Der wissenschaftliche Anspruch ist es, die Regelungstechnik so zu gestalten, dass nachvollziehbare, vergleichbare und reproduzierbare Ergebnisse heraus kommen“, erklärt Prof. Dreher, Studiengangsleiter Maschinenbau an der DHBW Ravensburg. „Die Studenten müssen sinnvolle Profile für die Prüfstandsläufe entwickeln. Es gibt einiges zu bedenken – so bringt zum Beispiel jeder Radler ein anderes Gewicht mit. Wir tasten uns ran“, so Prof. Dreher weiter.

15.05.2013 - 08:18

Wie die Hessische Niedersächsische Allgemeine berichtet, wird das Testzentrum für intelligente Netze und Elektromobilität (SysTec) des Kasseler Fraunhofer Instituts für Windenergie und Systemtechnik (IWES) im nordhessischen Fuldatal massiv ausgebaut. Das Testzentrum wurde erst im Herbst 2011 fertig gestellt und widmet sich der Entwicklung und dem Test neuer Betriebsmittel und Betriebsverfahren für intelligente Nieder- und Mittelspannungsnetze. Für die Elektromobilität ist dies von großer Bedeutung, da die Forscher in den bestehenden und geplanten Testanlagen den sich verändernden Energiebedarf bzw. die Energieversorgung durch die Zunahme an Elektrofahrzeugen und erneuerbarer Energien unter realen Bedingungen untersuchen.

28.04.2015 - 10:37

Heute wird das Thüringer Innovationszentrum Mobilität (ThIMo) der Technischen Universität Ilmenau eingeweiht. Den Wissenschaftlern stehen in dem neuen Gebäude mit zwei Großprüfständen, technologischen Laboren und unterschiedlichen komplexen Simulationsumgebungen hochmoderne Forschungsmöglichkeiten zur Entwicklung von innovativen Fahrzeugkonzepten auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität zur Verfügung.

12.03.2015 - 12:49

Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel präsentiert auf der Düsseldorfer Messe „Energy Storage 2015“ neu entwickelte Features für sein bewährtes Batteriesimulationsmodell.

27.03.2015 - 10:13

Gestern eröffnete das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF das neue "Zentrum für Systemzuverlässigkeit / Elektromobilität ZSZ-e". Das Gebäude beherbergt neben Laborflächen, Büros und Seminarräumen auch modernste Prüfanlagen.

21.10.2014 - 12:43

Nach vier Jahren Verhandlungen, Planungen und Installation wurde gestern der neue Prüfstand für elektrifizierte Antriebe von Kraftfahrzeugen am Campus Sontheim der Hochschule Heilbronn eingeweiht. Damit wird nun das Testen von Elektromotoren und -systemen, die in  Leichtbausparmobilen bis hin zu hochdynamischen E-Sportwagen zum Einsatz kommen, möglich. Finanziert wurde der Antriebsprüfstand der AVL Deutschland GmbH neben Eigenmitteln (400.000 €) vom Land Baden-Württemberg (600.000 €) und der Audi AG (500.000 €).

29.01.2015 - 14:21

Das JRC errichtet in Ispra, Italien, ein neues Elektromobilitäts-Labor, dessen Fassadengestaltung schon auf den ersten Blick seinen Zweck preisgeben soll.

09.03.2015 - 11:06

Marder können im Motorraum bekanntermaßen durch ihre Beißfreudigkeit Schäden anrichten. Gerade in Elektroautos kann so ein Bissschaden richtig teuer werden – ein neuer Kabelbaum kann die Brieftasche mit mehreren tausend Euro belasten. Bisher gibt es kaum zuverlässige, günstige Methoden, die kleinen Tierchen aus dem Motorraum fernzuhalten.

09.07.2015 - 10:37

Bereits am 24. Juni eröffnete das neue, von der Fraunhofer Academy finanzierte Lernlabor des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen. Ziel ist die praxisnahe Weiterbildung im Bereich Elektromobilität.

08.04.2016 - 12:09

Die Erforschung und Entwicklung innovativer, effizienter elektrischer Antriebssysteme kostet Geld. Insbesondere die von den Forschungsinstituten benötigten Entwicklungswerkzeuge sind sehr kostenintensiv. Daher hat sich vor wenigen Tagen die Hochschule Esslingen mit 4 Partnern zum Labornetzwerk XiL-BW-e zusammengeschlossen, um eine virtuelle Brücke zwischen räumlich verteilten Prüfständen zu schlagen.

30.10.2014 - 11:29

Künftig wird die Ladung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden über eine weltweit standardisierte, vereinheitlichte Schnittstelle erfolgen, die eine Leistungs- und Datenverbindung nach der Norm IEC/ISO 15118 beinhaltet. Das unabhängige Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) hat nach eigenen Angaben nun erfolgreich eine neue Testumgebung entwickelt, die es sowohl für das Wechsel- als auch für das Gleichstrom-Laden ermöglicht, die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladesäule unabhängig voneinander zu prüfen.

28.04.2015 - 09:45

Siemens hat im fränkischen Erlangen einen neuen Entwicklungs- und Fertigungsstandort für die Elektromobilität eingeweiht, der den schönen Namen "eCar Powertrain Systems" trägt. Im neuen Entwicklungs- und Fertigungsstandort, in den der Konzern einen zweistelligen Millionenbetrag investiert hat, werden künftig auf 1.200 m² Umrichter für Hybrid- und Elektroautos produziert.

28.07.2016 - 09:23

Welche Risiken können beim Ladevorgang von Elektroautos auftreten und wie kann man diese vermeiden? Dieser Frage ist der SGS-TÜV im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nachgegangen. Das Forschungsprojekt soll dazu beitragen, Ladeverfahren sicherer zu gestalten und damit einen Beitrag zum Durchbruch der Elektromobilität leisten.

15.10.2013 - 05:20

Die TÜV SÜD AG bietet im Bereich von Traktionsbatterien, Ladeinfrastruktur und Fahrzeugsicherheit bereits umfassende Prüfleistungen in der Elektromobilität an. Nun gab das Unternehmen gestern bekannt mit der Übernahme eines Crashtestzentrums in Oberpfaffenhofen bei München sein Portfolio weiter auszubauen und zu expandieren. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle werden zukünftig alle dynamischen Tests, auch für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen, angeboten. Dazu gehören verschiedene Varianten von Frontal-, Heck und Seitenaufprall auf feststehende, starre oder deformierbare Hindernisse genauso wie Prüfungen zur Auswirkung negativer Beschleunigung.