TUM

31.07.2018 - 06:04

Mit dem aCar haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Partnern ein günstiges und robustes Elektroauto speziell für den Einsatz in Afrika entwickelt, welches einem breiten Publikum auf der IAA 2017 vorgestellt wurde. Nun soll das E-Nutzfahrzeug Ende 2019 in die Produktion gehen – und Medienberichten zufolge zunächst in Deutschland auf den Markt kommen. 

25.08.2017 - 08:43

Seit vier Jahre arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Kooperationspartnern daran, nun wird ein neuer Prototyp des aCars, ein speziell für Afrika entwickeltes Elektroauto, auf der IAA in Frankfurt präsentiert. Die TUM wurde im vergangenen Jahr für das aCar-Projekt mit dem bayerischen Staatspreis für Elektromobilität ausgezeichnet.

21.10.2016 - 09:50

Die Technische Universität München (TUM) hat gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern in Nigeria, Ghana, Kenia und Tansania ein Elektrofahrzeug entwickelt. Das sog. „aCar“ soll Elektromobilität auch für die ländliche Bevölkerung in armen Regionen mit schlechter Infrastruktur nutzbar machen und mit dazu beitragen, Wertschöpfungsprozesse in ländlichen Regionen zu stärken und die Landflucht in die Städte zu vermeiden.

25.01.2018 - 09:29

Einer der großen Vorteile von Elektroautos kann für unaufmerksame sowie seh- und hörbeeinträchtigte Fußgänger und Kinder zu einem Nachteil werden: der nahezu geräuschlose Elektroantrieb. Um diesem Problem und den in Kürze greifenden Regelungen zu begegnen, entwickeln an der Technischen Universität München (TUM) Psychoakustikerinnen und Psychoakustiker künstliche Sounds für die elektromobile Verkehrssicherheit.

21.03.2018 - 09:39

Entwickler von Bosch und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) arbeiten an Verfahren, die es ermöglichen sollen, Lithium-Ionen-Batterien schneller zu befüllen, was wiederum den Herstellungsprozess beschleunigen würde. Offenbar ist den Forschern mithilfe von Neutronen ein Durchbruch gelungen.

19.10.2017 - 07:33

Die Chemikerin Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat für ihre Arbeit an einem neuen Verfahren zur Herstellung von Lithium-Kobaltphosphat den Evonik Forschungspreis erhalten. Als Hochvolt-Kathodenmaterial kann es zur Leistungssteigerung von Lithium-Ionen-Akkus führen.