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Porsche-Chef Oliver Blume Mate Rimac, Gründer und CEO von Rimac Automobili
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Porsche-Chef Oliver Blume Mate Rimac, Gründer und CEO von Rimac Automobili

Porsche hat einen 10-Prozentanteil an der kroatischen Technologie- und Sportwagenfirma Rimac Automobili übernommen. Neben der Tätigkeit als Zulieferer ist Rimac v.a. für seine Elektro-Supersportwagen Concept One und C Two bekannt.

Vor dem Hintergrund seiner Elektro-Offensive strebt Porsche eine Entwicklungspartnerschaft mit Rimac an, wie Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT von Porsche, erklärt:

„Mit der Entwicklung der rein elektrischen zweisitzigen Supersportwagen wie dem ‚Concept One‘ und ‚C Two‘ sowie innovativer Fahrzeugkomponenten hat Rimac seine Kompetenz im Bereich Elektromobilität eindrucksvoll bewiesen. Wir halten die Ideen und Ansätze des jungen Unternehmens für sehr vielversprechend und streben deshalb eine enge Zusammenarbeit mit Rimac in Form einer Entwicklungspartnerschaft an.“

„Vielversprechende Ideen"

Rimac Automobili hat seinen Sitz in Zagreb und beschäftigt knapp 400 Mitarbeiter. Schwerpunktmäßig engagiert sich das Unternehmen in den Bereichen Batterietechnologie, elektrische Antriebe und in der Entwicklung von digitalen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine (HMI). Seit 2013 entwickelt die Tochterfirma Greyp Bikes zudem E-Bikes.

„Die Partnerschaft mit Porsche ist ein sehr wichtiger Schritt für Rimac. Unser Ziel ist es, Modul- und Systemlieferant für Automobilhersteller in den Bereichen Elektrifizierung, Konnektivität und Fahrerassistenzsysteme zu sein“, so der Gründer und Geschäftsführer Mate Rimac.

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