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Das E-Fahrzeug des gleichnamigen israelischen Start-ups City Transformer ist so konstruiert, dass es seinen Unterbau per Knopfdruck einfahren kann – und auf diese Weise nur noch in etwa den Parkraum einnimmt, den ein Motorrad benötigt.

Der dann einen Meter breite Zweisitzer passt entsprechend in viele knappe Parklücken – auf diese Weise kann dem in vielen Städten herrschenden Parkplatzmangel entgegengewirkt werden.

Auf den ersten Blick erinnert der City Transformer etwas an den Renault Twizy – ausgefahren ist er 1,40 Meter breit und damit rund 40 Zentimeter schmaler als ein durchschnittliches Auto. Laut Herstellerangaben erreicht er eine Höchstgeschwindigkeiten von 90 Stundenkilometern.

Ladereichweite des E-Fahrzeugs: 150 Kilometer

Die Batterie des Elektroautos lässt sich zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen aufladen. Zurzeit schafft es mit einer Ladung eine Reichweite von 150 Kilometern.

„Wir gehen aber davon aus, dass es bis zur Massenproduktion bessere und effizientere Batterien geben wird“, so Udi Meridor von City Transformer.

Das Fahrzeug wurde bereits im vergangenen November vorgestellt. Der finale Prototyp soll in den kommenden zehn Monaten gelauncht werden. Interessenten können das Basismodell bereits für 10.500 Dollar vorbestellen. Nach Erreichen der Marke von 10.000 Vorbestellungen rollt das Auto dann vom Band, etwa im Jahr 2020. Auch Deutschland gehöre zu den anvisierten Märkten, teilt City Transformer mit.

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