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Neben fest installierten Wallboxen gibt es für das Laden von E-Autos auch mobile Ladeeinrichtungen, sogenannte Mobile Charger. Diese können an wechselnden Orten an vorhandene Steckdosen angeschlossen werden. Der ADAC hat vier Modelle hinsichtlich ihrer stationären und mobilen Anwendung getestet.

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Der Technologiekonzern Schott – spezialisiert auf Spezialglas, Glaskeramik und verwandte High-Tech-Materialien – bringt eine neue Glaslösung für die Sensoren in selbstfahrenden Autos auf den Markt. Das Schutzfenster Borofloat 33 weist hohe Transmission, Wärmebeständigkeit, mechanische Festigkeit und eine hohe chemische Beständigkeit auf, so der Konzern.

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Der Tüv-Verband hält drei Monate nach der Einführung von E-Scootern in Deutschland deren Ausstattung mit Blinkern für nötig und fordert eine entsprechende Ergänzung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung. Grund: Das Abbiegen mit E-Scootern führe häufig zu gefährlichen Verkehrssituationen.

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Flexibel und emissionsfreit: So kann man sich laut Anbieter Uber ab sofort mit den Jump-Elektrofahrrädern durch die bayerische Hauptstadt bewegen. Die Mobilitätsplattform bietet die Pedelecs stationsfrei über einen neuen Menüpunkt in der bereits existierenden Uber-App an.

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Volkswagen wird ab November den Verkauf seiner eigenen Wallbox starten. Der ID. Charger bietet eine Ladeleistung von bis zu 11 kW und wird zu einem Einführungspreis ab 399 Euro in drei Versionen angeboten.

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Das von Wissenschaftlern der TU München gegründete Startup EVUM Motors präsentiert auf der Frankfurter Automesse IAA die neue Generation seines aCar. Der elektrisch angetriebene Allradtransporter ist als vielseitiger Helfer für Landwirtschaft, Gewerbe, Industrie und den kommunalen Einsatz ausgelegt.

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Der chinesische Start-up Byton zeigt auf der IAA die Serienversion seines ersten Elektroautos. Der M-Byte soll ab 45.000 Euro vor Steuern und Umweltbonus kosten und für den chinesischen Markt ab Mitte 2020 produziert werden. In Europa und den USA kann man den Elektro-SUV voraussichtlich ab 2020 vorbestellen. Der Marktstart in Deutschland ist für 2021 geplant.

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Honda hat im Rahmen der Frankfurter Automesse IAA die Serienversion seines neuen Elektroautos Honda e präsentiert und den Einstiegspreis verraten: Der japanische Kleinwagen ist hierzulande ab 33.850 Euro zu haben. Mit dem Umweltbonus bekommt man den Stromer also für 29.470 Euro.

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Am Vorabend der Frankfurter Automesse IAA hat VW die Serienversion des ID.3 enthüllt. Mit dem ersten Elektroauto auf Basis des MEB-Baukasten wollen die Wolfsburger nach Käfer und Golf nichts weniger als eine „neue Ära“ einläuten und für den Durchbruch der Elektromobilität in der Großserie sorgen.

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Daimler hat sich einen Großauftrag für seinen vollelektrischen eVito Tourer gesichert. Der niederländische Flottenbetreiber Willemsen-de Koning hat 80 E-Transporter erworben, die unter anderem für Gruppentransporte in Utrecht und Rotterdam zum Einsatz kommen sollen.

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