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Der Trend zu Elektroautos beschleunigt sich: Im Juli 2026 stieg ihr Anteil an den Neuzulassungen laut Kraftfahrtbundesamt auf über 29,3 Prozent. Doch wer in die Elektromobilität einsteigen möchte, hat nicht nur die Wahl unter zahlreichen Modellen. Außerdem stellt sich die Frage: Soll ich das Auto kaufen, leasen oder finanzieren?

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Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat sein Whitepaper zum Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) vollständig überarbeitet und in zweiter Version veröffentlicht. Anlass ist die am 10. Juli 2026 vom Bundestag beschlossene und am 28. Juli 2026 im Bundesgesetzblatt verkündete GEIG-Novelle, mit der Deutschland die novellierte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD 2024/1275) in nationales Recht überführt hat. Der kostenlose Praxisleitfaden richtet sich an Unternehmen, Immobilienverantwortliche und Projektentwickler.

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Mehr als ein gewöhnliches Ladekabel

Neben der Weiterleitung von Strom übernimmt eine mobile Ladestation noch weitere wichtige Aufgaben: Sie steuert den Ladevorgang und überwacht dabei wichtige technische Werte.

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Bei der eTruck Tour Germany 2026 traten drei schwere Elektro-Sattelzüge von Mercedes-Benz, MAN und Scania zum mehrtägigen Praxistest an. Der Berliner Planungsanbieter FRYTE Mobility begleitete die Rundfahrt als digitaler Planungspartner und legte anschließend einen Abgleich von Ladeplanung und Realbetrieb vor. Die Zahlen sind für die Branche aus zwei Gründen aufschlussreich: Sie zeigen, wie treffsicher sich der Energiebedarf batterieelektrischer Lkw heute simulieren lässt und wie dicht die für schwere E-Lkw nutzbare Ladeinfrastruktur entlang einer typischen Fernverkehrsroute inzwischen ist.

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Der Elektroauto-Markt hat im Juni 2026 auf allen Ebenen Rekordwerte geliefert: In Deutschland erreichten batterieelektrische Pkw erstmals einen Neuzulassungsanteil von 28,4 Prozent, die EU meldet zur Jahresmitte einen BEV-Marktanteil von 20 Prozent, und weltweit wurden im Juni 2,0 Millionen Elektrofahrzeuge abgesetzt. 

Hier ein umfassender Überblick über die aktuellen Zahlen aus Deutschland, Europa und den globalen Märkten.

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Mit der GEIG-Novelle 2026 steht eine der umfassendsten Verschärfungen der Ladeinfrastruktur-Pflichten in Deutschland unmittelbar bevor. Grundlage ist die europäische Gebäuderichtlinie EPBD in ihrer novellierten Fassung (Richtlinie (EU) 2024/1275), die in nationales Recht umgewandelt und in Kürze als Neufassung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) in Deutschland in Kraft treten wird. Ein aktuelles Whitepaper der Berliner E-Mobilitätsberatung M3E ordnet die anstehenden Änderungen ein und liefert Immobilienverantwortlichen, Unternehmen und Kommunen eine praxisnahe Orientierung.

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FRYTE Mobility, TRATON Charging Solutions und MAN Charge & Go erproben in einem gemeinsamen Forschungspiloten erstmals die digitale Reservierung von Ladeinfrastruktur für E-Lkw. An den MAN-Standorten München, Dachau und Nürnberg können vier Speditionen Ladepunkte in den Anlieferzonen vorab über die FRYTE-Plattform buchen.

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Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat die fünfte, vollständig überarbeitete Version seines kostenlosen „M3E Förderguide: Elektrische Busse und Ladeinfrastruktur“ veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich an ÖPNV-Betreiber, private Verkehrsunternehmen und kommunale Aufgabenträger und bietet einen strukturierten Überblick über alle aktuell verfügbaren Förderprogramme auf Bundes-, Länder- und EU-Ebene.

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Der Landkreis Harburg treibt den Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur nach einer europaweiten Ausschreibung voran. Im Rahmen des sogenannten „Harburger Modells“ wurden jetzt drei Konzessionen für den Aufbau und Betrieb von rund 200 Standorten mit insgesamt mehr als 600 Ladepunkten vergeben. Den Zuschlag erhielten Vattenfall Smarter Living, Qwello Deutschland und Wirelane. Die ersten Ladepunkte sollen noch 2026 in Betrieb gehen, der vollständige Ausbau ist bis 2030 geplant.

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Mit dem Programm „Laden im Mehrparteienhaus“ setzt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) 2026 einen neuen Schwerpunkt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur im privaten Wohnumfeld. Insgesamt stehen 500 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung, um insbesondere in Mehrfamilienhäusern den Zugang zu Ladepunkten deutlich zu verbessern.

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