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Am 27. Januar fand in Berlin die von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO gemeinsam mit dem DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V. veranstaltete Diskussionsveranstaltung „Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs – vom Stau auf die Überholspur?“ statt. Im Mittelpunkt stand der von der Bundesregierung vorgelegte Kabinettsentwurf zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote), mit dem die Renewable Energy Directive III in nationales Recht umgesetzt werden soll. emobilitaet.online war vor Ort und fasst die zentralen Aussagen zusammen.

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Deutschland und die EU führen 2026 zahlreiche neue Vorgaben und technische Standards ein, die den Ausbau der Elektromobilität beschleunigen sollen. Unternehmen, Kommunen sowie Betreiber von Ladeinfrastruktur und Fahrzeugflotten müssen sich auf ein Jahr mit weitreichenden Veränderungen einstellen. Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat dazu einen aktuellen Überblick veröffentlicht und bewertet die kommenden Entwicklungen als zentral für den weiteren Markthochlauf der Elektromobilität.

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Das indische Elektromotorrad-Unternehmen Ultraviolette hat auf der EICMA 2025 in Mailand sein komplettes Produktportfolio vorgestellt und mit mehreren Neuheiten ein deutliches Signal in Richtung Zukunft gesetzt. Neben den bereits in Europa erhältlichen Hochleistungsmodellen F77 MACH 2 und F77 SuperStreet präsentierte der Hersteller die neuen Modelle X-47, Tesseract, Shockwave und das Rennmotorrad F99. Zudem stellte Ultraviolette mit dem UV Crossfade seinen ersten vernetzten Carbonfaserhelm vor.

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Nach dem im Sommer erschienenen deutschen Whitepaper „Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil“ legt die Berliner E-Mobilitätsberatung M3E nun nach: Gemeinsam mit dem ostfriesischen Logistikunternehmen Nanno Janssen GmbH erscheint jetzt die englischsprachige Europe Edition des Leitfadens – mit erweitertem Fokus auf europäische Märkte, Förderlandschaften und Regularien. Das neue Whitepaper „Sustainability as a Competitive Advantage: Electric Mobility for Shippers and Transport Customers“ richtet sich an Hersteller, Großhändler und Depotbetreiber in ganz Europa (sowohl mit als auch ohne eigene Flotten) und steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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Die Zeiten steigender Energiekosten motivieren immer mehr Hausbesitzer und Mieter dazu, auf selbst erzeugten Solarstrom zu setzen. Während kleinere Anlagen bereits einen guten Einstieg bieten, eröffnen 2000 W Balkonkraftwerk inklusive Speicher völlig neue Möglichkeiten für die private Energiewende. Diese leistungsstarken Systeme kombinieren hohe Modulleistung mit intelligenten Speicherlösungen und durchdachten Montagesystemen.

Besonders interessant wird diese Technologie durch die deutlich verbesserte Ausnutzung der verfügbaren Sonnenstunden. Während herkömmliche 800-Watt-Anlagen vor allem in den Mittagsspitzen ihre volle Leistung erreichen, arbeiten 2000-Watt-Systeme bereits bei schwächerer Einstrahlung effizient und kommen häufiger an die maximale Einspeisegrenze heran.

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Mobilität und Energiewende zusammendenken

Die Elektromobilität hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nische zum festen Bestandteil der Verkehrswende entwickelt. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass es nicht allein um Fahrzeuge geht, sondern um das gesamte Energiesystem. Strom aus erneuerbaren Quellen soll Autos antreiben, Netze entlasten und fossile Energieträger ersetzen. Eine Schlüsseltechnologie, die diese Verbindung möglich macht, ist die Elektrolyse. Mit ihr lässt sich Wasserstoff herstellen, der sowohl als Kraftstoff dient als auch die Stromversorgung flexibler macht. Der Elektrolyseur rückt damit in eine Rolle, die weit über die reine Energieumwandlung hinausgeht.

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Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat mit dem „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ ein neues, kostenfrei nutzbares Tool vorgestellt, das die Planung, Analyse und Umsetzung von Ladeinfrastruktur (LIS) deutlich vereinfachen soll. Zielgruppe sind Kommunen, Stadtwerke, Logistik- und Gewerbeunternehmen sowie die Immobilienwirtschaft, die beim Ausbau von E-Mobilität und Ladepunkten bislang mit aufwändigen Prozessen kämpfen.

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Die E-Mobilität ist eines der beherrschenden Themen in der Automobilindustrie in den vergangenen Jahren. Der Sektor hat eine rasante Entwicklung genommen. Immer mehr Hersteller bringen eigene E-Autos auf den Markt und versuchen, in einer turbulenten Industrie nicht den Anschluss zu verlieren. Mittlerweile gibt es mehr E-Auto-Erstzulassungen als bei den Benzinern. Auch die Infrastruktur rund um die E-Mobilität hat sich drastisch weiterentwickelt, besonders was die Infrastruktur mit Lademöglichkeiten angeht. Mit der erhöhten Aufmerksamkeit und der immer größer werdenden Relevanz gehen für die Hersteller und Entwickler aber auch Herausforderungen einher. Zu einer umfassenden Kundenzufriedenheit gehört eben nicht nur ein gutes Produkt selbst, sondern auch ein starkes Vertrauen und ein Sicherheitsgefühl.

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Wie sich Unternehmen auf steigende CO₂-Kosten, neue Berichtspflichten und den Wandel im Straßengüterverkehr vorbereiten können, zeigt ein neues Whitepaper des Berliner Beratungsunternehmens M3E in Kooperation mit der Spedition Nanno Janssen.
Unter dem Titel „Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Elektromobilität für Verlader und Transportauftraggeber“ beleuchtet der Leitfaden praxisnah, wie Verlader aktiv zur Dekarbonisierung beitragen können – mit oder ohne eigene Flotte.

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Elektrofahrzeuge (EVs) revolutionieren die Automobilindustrie und bieten umweltfreundliche Alternativen zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Über ihre offensichtlichen Vorteile hinaus verfügen moderne EVs jedoch auch über fortschrittliche Konnektivitätsfunktionen, mit denen sie große Datenmengen sammeln und übertragen. Diese Vernetzung wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit auf, insbesondere wenn es um den Schutz sensibler Daten und die Gewährleistung der Fahrzeugsicherheit geht. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit den Datenproblemen befassen, die sich durch Elektro- und vernetzte Fahrzeuge ergeben, die Risiken für die Cybersicherheit untersuchen und Vorschläge unterbreiten, wie sowohl Hersteller als auch Nutzer diese Risiken mindern können.

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